Der Umgang mit Ärger und Enttäuschung von pflegenden Angehörigen erfordert einen professionellen Umgang. Mit einem Erste-Hilfe-Kommunikationsfahrplan können Mitarbeitende souverän und sachlich agieren.
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Die neue schwarz-rote Landesregierung in Hessen will Menschen in Pflegeeinrichtungen mehr Teilhabe ermöglichen. Außerdem sollen pflegende Angehörige stärker entlastet werden.
Die Caritas Münster hat die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen unterzeichnet und ruft für 2024 das Themenjahr Palliative Kultur aus.
Wie sich ambulante Pflege verändert, wenn Pflegekräfte mehr Freiheiten für eine ganzheitliche Pflege erhalten, wird aktuell im Rahmen des Modellprojekts "Pflege ganz aktiv" erprobt.
Seit 2019 sind die Verweildauern in der stationären Altenhilfe kontinuierlich gesunken, so das Ergebnis einer bundesweiten Erhebung des Deutschen Caritasverbandes.
Gesundheitspolitiker:innen der CSU fordern weitere Unterstützungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Der bpa unterstützt dies.
Zu Hause gepflegte Menschen wurden durch die Pflegereform 2017 finanziell deutlich entlastet. Das ergab eine Studie des DIW. Ein Experte spricht sich dennoch für mehr professionelle Pflege aus.
Wie Sie das neue Betreuungsrecht und Ehegattennotvertretungsrecht in die Praxis übertragen können, ist das Thema im Altenheim-Webinar am 26. Oktober 2023 um 14 Uhr. Rechtsanwalt Prof. Ronald Richter...
In der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen sind Tageshospize eine wichtige Säule. Doch während Einrichtungen dieser Art beispielsweise in Großbritannien längst etabliert sind, gibt es...
Sehen und hören kann man sich digital sehr gut, aber anfassen (noch) nicht. Bewohner:innen einer Pflegeeinrichtung der Awo Weser-Ems sind an einem innovativen Projekt beteiligt, das zum Ziel hat, diesen...
Die Forderung der Unions-Bundestagsfraktion nach einer bezahlten Pflegezeit – gemäß dem Vorbild des Elterngeldes – findet Elisabeth Scharfenberg enttäuschend, aber leider nicht überraschend.
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Wer zur Pflege von Angehörigen eine berufliche Auszeit nimmt, soll nach dem Willen des CDU-Gesundheitspolitikers Tino Sorge finanziell besser unterstützt werden.