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AGAPLESION MARKUS DIAKONIE für Ausbildungskonzept ausgezeichnet
Die AGAPLESION MARKUS DIAKONIE gGmbH ist 2026 erneut als Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet worden. In der Kategorie Sozial- und Gesundheitsunternehmen überzeugte das Frankfurter Unternehmen nach eigenen Angaben mit einer Kombination verschiedener Angebote für Auszubildende. Grundlage der Auszeichnung ist eine Befragung von Deutschland Test und Focus Money.
Im Mittelpunkt des Ausbildungskonzepts steht eine enge Begleitung der Auszubildenden. Mit jeweils drei Praxisanleiter:innen und Mentor:innen pro Einrichtung werden Theorie und Praxis eng verzahnt. In der Befragung von Deutschland Test und Focus Money wurden unter anderem das Vorhandensein eines Mentorensystems, Zusatzleistungen sowie Übernahmegarantien für Auszubildende berücksichtigt.
Praxisnahe Ausbildung und individuelle Begleitung
Christina Ehm, eine der Praxisanleiter:innen, betont laut Pressemitteilung des Unternehmens die Bedeutung der Unterstützung im Ausbildungsalltag. „Dass die Ausbildung in der Pflege am Ende auch rund wird, liegt sicherlich auch daran, dass wir uns immer wieder neue Möglichkeiten überlegen, wie wir Wissen mit Spaß und Freude vermitteln können“.
Ein Beispiel dafür ist das LernAtelier, ein speziell ausgestattetes Lernzimmer mit moderner Pflegepuppe. Dort können pflegerische Tätigkeiten realitätsnah geübt werden.
Innovative Lernformate und Eigenverantwortung
Ein weiterer Bestandteil ist der Schüler:innenwohnbereich im AGAPLESION SCHWANTHALER CARRÉE. Dort organisieren Auszubildende eigenverantwortlich einen Wohnbereich und erhalten fachliche Unterstützung durch Praxisanleiterin Leila Naffissi.
Im LernAtelier des AGAPLESION OBERIN MARTHE KELLER HAUS werden zudem spielerische Formate eingesetzt. Ähnlich einem Escaperoom identifizieren die Auszubildenden Fehler und Notfallsituationen.
Zusatzangebote und strukturierte Ausbildung
Zur Ausbildung gehören auch spezielle Praxisanleitungstage. „Als Praxisanleiter:innen möchten wir unseren Auszubildenden möglichst viele Lernerfahrungen mitgeben. Hierfür bieten wir den Auszubildenden spezielle Praxisanleitungstage (PA-Tage) an. Die kann man sich wie Fortbildungstage nur für Auszubildende vorstellen“, sagt Praxisanleiter Christian Hoim.
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