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Kontinuität an der Spitze der Kommunalen Altenhilfe Bayern
Die Kommunale Altenhilfe Bayern eG setzt auf Stabilität: Das bestehende Vorstandsteam wurde von den Mitgliedern erneut bestätigt. Nur ein personeller Wechsel steht an.
Bei der Generalversammlung der Kommunalen Altenhilfe Bayern eG (KABayern) haben die Mitglieder das aktuelle Vorstandsteam im Amt bestätigt. Wie die Genossenschaft mitteilt, scheidet lediglich Indira Schmude-Basic aufgrund einer beruflichen Neuorientierung aus. Das Leitungsgremium besteht damit weiterhin aus Prof. Dr. Alexander Schraml als Vorstandssprecher, Ulrich Gräf und Marco Schäfer.
Die Wiederwahl dokumentiert nach Angaben der KABayern das Vertrauen in die bisherige Arbeit und die eingeschlagene strategische Richtung. „Die erneute Bestätigung des Vorstandsteams ist für uns ein wichtiges Zeichen des Vertrauens. Sie bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und uns weiterhin mit Nachdruck für eine starke kommunale Altenhilfe und eine qualitativ hochwertige Pflegeversorgung in Bayern einzusetzen“, so Prof. Dr. Alexander Schraml.
Fokus auf Qualität und kommunale Verantwortung
Die KABayern ist ein Zusammenschluss kommunaler Altenhilfeeinrichtungen in Bayern mit derzeit 29 Mitgliedern. Ziel der Organisation ist es, die Handlungsspielräume der Kommunen in der Altenpflege zu sichern und zu stärken. Im Mittelpunkt stehen laut der Genossenschaft die wohnortnahe Versorgung, die Verbesserung finanzieller Rahmenbedingungen durch den Freistaat Bayern sowie der Know-how-Transfer und die gegenseitige Unterstützung unter den Mitgliedern.
Ein zentrales Anliegen bleibt daneben die Interessenvertretung gegenüber Sozialhilfeträgern, Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden, privaten Anbietern sowie politischen Entscheidungsträgern. Durch enge Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden will die KABayern die Pflegeversorgung im Land weiterentwickeln.
Ulrich Gräf, seit der Gründung der KABayern im Dezember 2019 im Vorstand, betont die Bedeutung einer geeinten kommunalen Stimme: „Die Herausforderungen in der Pflege werden nicht weniger – umso wichtiger ist eine geschlossene und starke kommunale Stimme. Wir werden uns auch künftig mit voller Kraft für die Interessen unserer Mitglieder und eine zukunftssichere Altenhilfe einsetzen.“
Marco Schäfer, der seit zwei Jahren Mitglied des Vorstandes ist, hebt den Nutzen des Netzwerks hervor: „Unsere Arbeit steht für Verlässlichkeit, Qualität und kommunale Verantwortung. Die mittlerweile 29 Mitglieder unserer Genossenschaft profitieren von der kollegialen Zusammenarbeit in Arbeitskreisen, unserer Mitgliedschaft in der Landespflegesatzkommission und von unseren politischen Aktivitäten bei Politik und Ministerium.“
Hintergrund
Die KABayern wurde 2019 als Plattform für kommunale Altenhilfeträger gegründet. Zu ihren zentralen Aufgaben gehören die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften, die Sicherung der Versorgungsqualität sowie die politische Interessenvertretung. Mit der Bestätigung des Vorstandsteams setzt die Genossenschaft auf Kontinuität in einer Phase, in der die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen der Pflege in Bayern zunehmend unter Druck geraten.
Weitere Informationen: www.ka-bayern.de
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