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Gesundheitsmanagement bei Hilfe im Alter wird ausgebaut

Die Hilfe im Alter gGmbH startet in eine neue Phase ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Nachdem erste Erfahrungen in drei Piloteinrichtungen gesammelt wurden, soll das Programm nun ausgeweitet werden. Unterstützt wird das Vorhaben von der Techniker Krankenkasse (TK).

Vier Paar bunte Laufschuhe bilden einen Kreis auf Asphalt mit Sonnenlicht und Schatten.
In den nächsten zwei Jahren werden gezielt Maßnahmen entwickelt und umgesetzt – etwa in den Bereichen Rückenschulung, Resilienztraining und gesundes Führen. (Symbolbild) Foto: AdobeStock/ peopleimages.com

Mit der TK an ihrer Seite stellt die Hilfe im Alter die Gesundheit der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt. Die Hilfe im Alter überzeuge mit einem nachhaltigen Aufbau des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, betont die TK. In den kommenden zwei Jahren werden Maßnahmen zur Rückenschulung, Resilienz und gesundem Führen entwickelt. In Workshops soll außerdem gemeinsam erarbeitet werdem, welche Themen für die Mitarbeitenden in den stationären Pflegeeinrichtungen besonders relevant sind.

Übergabe der Förderzusage als wichtiger Schritt

Ein bedeutender Meilenstein war die Übergabe der Förderzusage durch Claudia Credet von der TK an Geschäftsführer Dirk Spohd und seinen Stellvertreter Florian Walter. Sie markiert den Start für die Umsetzung der nächsten Schritte des Projekts „Zusammen gesund, zusammen stark“.

Von der Analyse zur nachhaltigen Gesundheitsförderung

Bereits 2024 hatte die Hilfe im Alter im Rahmen von MEHRWERT:PFLEGE des Verbands der Ersatzkassen den Aufbau eines nachhaltigen Gesundheitsmanagements begonnen. Jede Einrichtung wird dabei individuell betrachtet, um Maßnahmenpläne zu entwickeln, die passgenau zu den jeweiligen Bedürfnissen vor Ort sind. Das neue Projekt setzt diesen Ansatz konsequent fort und weitet ihn auf weitere Unternehmensbereiche aus.