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ALTENPFLEGE 2025: Die Messe mit Mehrwert
Der Messekongress zur ALTENPFLEGE 2025 vom 8. bis 10. April in Nürnberg greift die Top-Themen auf, die Pflegeprofis bewegen. Zu den Highlights zählen Personalbemessung, schlanke Pflegedokumentation oder zeitgemäße Versorgung bei Demenz.
Auf der zentralen Bühne des begleitenden Messekongresses stehen vormittags jeweils „Big Stage-Sessions“ auf dem Programm. Am ersten Messetag geht es dabei um das Thema Personalbemessung. Diese Session bietet fundierte Einblicke in die Herausforderungen, etwa wie unter Beachtung der Personenzentrierung und ohne starre Vorgaben zum Verrichtungsbezug eine Umsetzung der Kompetenzorientierung gelingt. In einer Masterclass vertiefen Michael Wipp, WippCare, und Dr. Christian Weiß, Geschäftsführer Sozialteam Management und Holding GmbH, das Thema Flexibilität und Kompetenzorientierung in der Personalbemessung.
Entbürokratisierung im Fokus
Der zweite Kongresstag beginnt beispielsweise mit einer Session zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Elisabeth Beikirch, Projektleitung EinSTEP, stellt die neuesten Entwicklungen rund um EinSTEP 3.0 vor, während Stefan Werner das leitbildbasierte Dokumentationssystem „Keppler-Doku“ präsentiert. Die bayerische Initiative Klartext Pflegedokumentation rundet das Programm ab und zeigt, wie innovative Ansätze in der Praxis umgesetzt werden können. Diese Session bietet wertvolle Impulse, wie Pflegeeinrichtungen ihre Dokumentationsprozesse schlanker und effektiver gestalten können.
Wie zukunftsfähige Demenzversorgung gelingt
Am zweiten Messetag können Kongressbesuchende während der Big Stage-Session die Zukunft der Demenzversorgung kennenlernen. Wissenschaft und Praxis treten hier in den Dialog, um neue Konzepte und Best Practices vorzustellen. Besonders beeindruckend ist das Pilotprojekt „Therapeutisches Gammeln“. Das innovative Konzept „Gammeloase“ im AWO Julie-Kolb Seniorenzentrum zeigt, wie Pflegeheime zu Oasen der Ruhe und Entspannung werden können. Lydia Kassing, Einrichtungsleitung und PDL im Resi-Stemmler Haus in Euskirchen, berichtet im Anschluss über die Erfolge des Projekts OPESA, das eine deutliche Reduktion von Psychopharmaka bei Bewohner:innen mit Demenz ermöglicht. Diese Session bietet eine Fülle an Inspiration und zeigt, wie zukunftsweisende Ansätze die Lebensqualität von Menschen mit Demenz verbessern können.
Der Nachmittag hält an jedem der drei Messetage zwei Zeitslots im Kongresse für jeweils fünf parallellaufende einstündige Masterclasses bereit.
Hier gehts zum Kongressprogramm
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