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Pflegeeinrichtungen wirtschaftlich sicher steuern – mit aktuellem PNOG-Wissen

Das geplante Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) stellt stationäre Pflegeeinrichtungen vor neue wirtschaftliche Fragen. Der Kurs „Betriebswirtschaft und Controlling in der stationären Altenhilfe“ ordnet die gesetzlichen Veränderungen ein und vermittelt zugleich das gesamte betriebswirtschaftliche Handwerkszeug für Führungskräfte – von Kennzahlen und Controlling über Personal- und Belegungsmanagement bis zu Pflegesatzverhandlungen und Investitionsentscheidungen.

„Das PNOG ist ein wichtiger Baustein im Kurs – im Mittelpunkt steht jedoch das gesamte betriebswirtschaftliche Handwerkszeug für eine sichere Steuerung von Pflegeeinrichtungen“, sagt Kursreferent Kip Sloane. Foto: Schönes Leben Gruppe

Der Kurs „Betriebswirtschaft und Controlling in der stationären Altenhilfe“ aus dem Hause Vincentz Network, Redaktion Altenheim, startet am 23. Oktober 2026 und macht Führungskräfte fit für eine sichere wirtschaftliche Steuerung. Besonderer Mehrwert: Sobald das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) beschlossen ist, werden seine verbindlichen Regelungen unmittelbar in den Kurs integriert – für topaktuelle Orientierung und konkrete Entscheidungen unter neuen Rahmenbedingungen. Mit der nun siebten Durchführung seit 2023 hat sich der Fernlehrgang erfolgreich als fester Bestandteil des Bildungsangebots etabliert.

PNOG: Was sich für die betriebliche Steuerung ändern kann

Sobald das Pflegeneuordnungsgesetz beschlossen ist, fließen seine verbindlichen Regelungen zum Abschluss mit in den Kurs ein. Die Teilnehmenden erhalten damit fundierte und aktuelle Orientierung zu den konkreten Folgen für die Steuerung ihrer Einrichtung – von Tarifrefinanzierung und Personalplanung über Pflegesatzverhandlungen und Leistungszuschläge bis hin zu Belegungsmanagement und Digitalisierung. Im Mittelpunkt steht dabei die entscheidende Frage: Was muss jetzt getan werden, damit die Einrichtung wirtschaftlich handlungsfähig bleibt und sicher gesteuert werden kann?

„Das Pflegeneuordnungsgesetz kann die wirtschaftlichen Spielregeln der stationären Pflege nachhaltig verändern. Für Führungskräfte wird es deshalb unverzichtbar sein, die neuen Regelungen nicht nur zu kennen, sondern ihre Auswirkungen auf Erlöse, Personalkosten, Verhandlungen und Investitionen richtig einordnen zu können“, sagt Kip Sloane, Referent des Kurses. „Wir greifen die verbindliche Gesetzeslage unmittelbar auf und machen daraus ein praxistaugliches Werkzeug für die Unternehmenssteuerung. So können die Teilnehmenden frühzeitig die richtigen Weichen stellen.“

Das unverzichtbare Steuerungsinstrumentarium für Führungskräfte

Wer eine Pflegeeinrichtung wirtschaftlich erfolgreich führen will, braucht mehr als einen Überblick über Zahlen und Kosten: Er braucht ein belastbares Steuerungsinstrumentarium. Genau dieses vermittelt der Kurs – von betriebswirtschaftlichen Grundlagen über Kennzahlen und Controlling bis hin zu Pflegesatzverhandlungen, Wirtschaftlichkeitsanalysen sowie Finanz- und Machbarkeitsmodellen. Die Teilnehmenden lernen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, Entscheidungen fundiert vorzubereiten und ihre Einrichtung auch unter anspruchsvollen Bedingungen wirtschaftlich auf Kurs zu halte.

Praxisnah lernen, direkt anwenden

Praxisaufgaben, Lehrbriefe, ein Videotutorial mit Kip Sloane und ein Webinar sorgen dafür, dass das Wissen direkt in den Führungsalltag übertragen werden kann. Das bestätigen auch ehemalige Teilnehmende. „Die Inhalte und Materialien waren kompakt, praxisnah und sehr gut aufbereitet. Besonders wertvoll war, dass die Aufgaben gezielt zur Reflexion des eigenen Tätigkeitsbereichs angeregt haben“, sagt Claudia Meyer, Assistentin der Geschäftsführung der Pflegeheim Wohnpark Zippendorf GmbH & Co. KG. „Insgesamt war es ein sehr gewinnbringender und angenehmer Lehrgang.“

Kursdaten auf einen Blick

Der deutschlandweit angebotene Kurs richtet sich an aktuelle und künftige Führungskräfte, die wirtschaftliche Verantwortung für einzelne Einrichtungen oder mehrere Standorte bei Trägern und Betreibern übernehmen.

  • Kurszeitraum: 23. Oktober 2026 bis 19. März 2027
  • Teilnahmegebühr: 1.499 Euro zzgl. MwSt.
  • Fortbildung: 20 RbP-Punkte für die Onlinepräsen

Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier

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