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IMMOTISS gründet neue Healthcare-Bewertungseinheit

Die IMMOTISS-Gruppe erweitert ihr Portfolio im Bereich Gesundheits- und Sozialimmobilien mit einer neuen Bewertungseinheit. Die IMMOTISS valuation GmbH wird von Tim Schulte geleitet, der zuvor 15 Jahre bei CBRE tätig war. Das Team spezialisiert sich auf die Bewertung von Healthcare-Assets.

Bewertungsexpertise für Healthcare-Assets: Tim Schulte schließt sich mit Neugründung der IMMOTISS-Gruppe an. Foto: IMMOTISS valuation

Die IMMOTISS-Gruppe verstärkt ihre Präsenz im Markt für Gesundheits- und Sozialimmobilien und gründet dafür die IMMOTISS valuation GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Die neue Geschäftseinheit soll sich auf Bewertungsexpertise für Healthcare-Assets konzentrieren und Dienstleistungen für Investment-, Finanzierungs- und Strategiebedarf anbieten. Das hat das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.

An der Spitze der neuen Einheit steht demnach Tim Schulte, ein ausgewiesener Experte für Healthcare Real Estate in Deutschland. Der Diplom-Ingenieur und Immobilienökonom bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung von CBRE mit, wo er zuletzt als Senior Director und Teamleiter tätig war. In dieser Position verantwortete er umfangreiche Bewertungsmandate für verschiedene Healthcare-Immobilienformate und arbeitete eng mit institutionellen Investor:innen zusammen.

Unterstützung erhält Schulte durch die Partner Nico Schultz und Rainer de Vries, die seit über 25 Jahren als Gutachter im deutschen und europäischen Markt aktiv sind. Ihre Expertise erstreckt sich laut Mitteilung über alle Immobilienarten.

„Unsere Bewertungen liefern nicht nur einen Wert – sie liefern Kontext, Tiefe und Entscheidungsgrundlagen“, erklärt Schulte das Konzept. „Wir bringen Marktdaten, Betreiberverständnis und regulatorisches Know-how zusammen – genau das, was Investoren heute brauchen.“

Ein besonderes Merkmal der neuen Einheit ist die hauseigene Datenbank Trasenix. Sie bündelt laut Presseinformation umfassende Informationen zu Betreiber:innen, Standortkennzahlen, Investitionskosten und Marktentwicklung. Auf dieser Grundlage entwickelt das Team fundierte Auswertungen und eigene Bewertungsmodelle, heißt es in der Mitteilung weiter. Dazu gehören der Drittbetreiberfortführungsindex und das Investitionskostensteigerungspotenzial.