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Elke Ronneberger wird Bundesvorständin Sozialpolitik der Diakonie
Die Sozial-Managerin Elke Ronneberger übernimmt zum 1. Januar 2025 die Position der Bundesvorständin Sozialpolitik in der Diakonie Deutschland.
Die 1968 in Halle (Saale) geborene Diplom-Pädagogin Elke Ronneberger folgt auf Maria Loheide, die zum Jahreswechsel in den Ruhestand geht und in einem feierlichen Gottesdienst in der Kreuzberger Passionskirche am 11. Dezember offiziell von ihrem Amt entpflichtet wurde. Loheide hat die Vorstandsposition seit 2011 inne.
Ronneberger gehörte von Juni 2021 bis März 2024 der Geschäftsführung der Kloster Dobbertin gGmbH an. Der gemeinnützige Einrichtungsträger zählt zu den größten Anbietern sozialer Dienstleistungen in Mecklenburg-Vorpommern. Zuvor war sie von 2013 bis 2021 Vorständin und Geschäftsführerin der Evangelischen Stadtmission in Halle (Saale). Seit 2014 ist Elke Ronneberger zudem ehrenamtliches Mitglied im Vorstand des evangelischen Fachverbandes für Teilhabe e.V. (BeB) sowie seit 2019 Mitglied im Ethik-Beirat des BeB.
„Gerade in dieser politisch herausfordernden Zeit freut es mich sehr, dass mit Elke Ronneberger eine ausgewiesene Expertin für Sozialpolitik zur Diakonie Deutschland stößt, die seit Jahrzehnten fest verwurzelt ist in der diakonischen Arbeit vor Ort. Denn die Sozialpolitik der Zukunft muss beides sein: innovativ und stets den Nächsten zugewandt“, so Bischöfin Beate Hofmann, Aufsichtsratsvorsitzende des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung (EWDE).
Neben Präsident Rüdiger Schuch und der Sozialvorständin gehört der Vorstand Finanzen, Personal, Recht, Jörg Kruttschnitt, dem Vorstand der Diakonie Deutschland an.
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