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Nachhaltigkeit im Pflegeheim mithilfe von KI verbessern

Das Beratungsunternehmen Curacon bekommt für sein „ESG Radar“, das Pflegeeinrichtungen hilft, nachhaltiger zu werden, Fördermittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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In der nun geförderten Weiterentwicklung soll Künstliche Intelligenz (KI) genutzt werden, um das ESG-Radar intelligent zu machen. Foto: Adobe Stock/Romolo Tavani

Für das Projekt ESG-Health erhält Curacon 250.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Projekt ESG Health verbinde zwei gesellschaftlich hochrelevante Themen: Nachhaltigkeit und das deutsche Gesundheitssystem, heißt es in der Pressemitteilung von Curacon. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen hätten heute einen Anteil am CO2-Ausstoß, der noch über den kritischen Branchen Schiffs-und Luftfahrt liegt. Hinzu komme ein extrem hoher Wasserverbrauch sowie eine immense Abfallproblematik. Aus Sicht des BMBF und der Projektverantwortlichen sei hier der Hebel für eine positive Veränderung daher besonders groß.

Mit den Fördermitteln wird Curacon sein ESG-Radar weiterentwickeln. Künstliche Intelligenz soll die webbasierte Anwendung, mit deren Hilfe Einrichtungen Nachhaltigkeitsziele erreichen sollen, noch besser machen.

Hintergrund: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startete im Juli 2023 den Förderrahmen DATIpilot, mit dem Ziel, die Entwicklung technologischer und sozialer Innovationen voranzubringen.