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Cureus erweitert Pflegeeinrichtung in Aschendorf um 48 Plätze

Cureus hat den Anbau der Pflegeeinrichtung Doreafamilie Aschendorf in Papenburg-Aschendorf (Niedersachsen) vorzeitig fertiggestellt und an den Betreiber übergeben. In dem Neubau entstehen 48 zusätzliche Plätze für stationäre Dauer- und Kurzzeitpflege, sodass der Standort nun 119 Pflegeplätze bietet.

Der Anbau der Einrichtung der DOREAFAMILIE in Aschendorf, ein Projekt der Cureus. Foto: Kevin Lleshi

„Wir freuen uns sehr, das Angebot dringend benötigter Pflegekapazitäten für die Bewohner von Papenburg und Umgebung in nur rund einem Jahr Bauzeit nach modernstem Standard und in ansprechender Architektur ausgeweitet zu haben“, sagt Kevin Lleshi, Projektleiter der Cureus. Der bereits etablierte Pflegestandort habe damit „noch einmal eine deutliche Aufwertung erfahren“, so Lleshi weiter. Betreiber der Einrichtung in der Hüntestraße 5 in Aschendorf ist die Doreafamilie, Cureus fungierte als Generalunternehmer.

Der Anbau ergänzt laut Pressemitteilung von Cureus das bisher L-förmige Hauptgebäude in Richtung Süden und verfügt über zwei Vollgeschosse sowie ein Staffelgeschoss mit rund 2.440 Quadratmetern Bruttogrundfläche. Die Fassade ist geradlinig gestaltet, farblich an die umliegende Bebauung angepasst und durchgängig mit bodentiefen Fenstern versehen. Entstanden sind ausschließlich Einzelzimmer.

„Ich bin begeistert. Auch der Anbau verfügt über eine moderne Ausstattung, die alle Möglichkeiten einer zeitgemäßen, fundierten pflegerischen Versorgung bietet“, erklärt Dr. Walter von Horstig, Geschäftsführer der Doreafamilie.

Durch den Anbau wächst die Einrichtung von vorher 71 auf insgesamt 119 stationäre Pflegeplätze. Die neuen Zimmer werden in drei weitere, eigenständig organisierte Wohngruppen mit zugehöriger Wohnküche und Aufenthaltsbereich sowie Balkon oder Terrasse gegliedert.

Der Neubau folgt dem Systemansatz von Cureus für Pflegeimmobilien. Das Gebäude wurde nach KfW-40-NH-Standard errichtet und wird über ein Blockheizkraftwerk mit Wärme und Strom versorgt; zudem wird eine Zertifizierung nach DGNB-Silber-Standard angestrebt.