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Bundestag berät über Gesetz zur Pflegefachassistenzausbildung

Der Deutsche Pflegerat begrüßt die erste Lesung des Gesetzes zur Pflegefachassistenzausbildung im Bundestag als Meilenstein.

Pflegerin hilft Seniorin beim schälen von Obst
Die Pflegeassistenzausbildung soll generalistisch und bundesweit einheitlich ausgerichtet sein. Foto: AdobeStock/Karin & Uwe Annas

Die Beratung des Pflegefachassistenzeinführungsgesetzes am im Bundestag sei ein entscheidender Schritt für die Zukunft der Pflege, betont Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats. Verzögerungen seien nicht akzeptabel. Der Bundestag hatte dazu am 5. Dezember eine erste Lesung abgehalten.

Gemeinsam mit dem Pflegekompetenzgesetz und dem APN-Gesetz bilde es die Grundlage für die Sicherung der pflegerischen Versorgung in Deutschland, erklärte DPR-Präsidentin Christine Vogler. Sie forderte eine zügige Verabschiedung aller drei Gesetze noch in dieser Legislaturperiode.

„Diese Gesetze sind unverzichtbar für die Zukunft der Pflege und der Gesundheitsversorgung in Deutschland“, warnte Vogler. Jede Verzögerung gefährde nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die gesellschaftliche Stabilität. Der Entwurf des Pflegekompetenzgesetzes müsse daher umgehend ins Kabinett und den Bundestag eingebracht werden.