Die Zahl dementer Menschen wächst Prognosen zufolge. Im Jahr 2050 könnten bundesweit 2,8 Millionen betroffen sein. Kommunen beginnen, sich darauf einzustellen. Zu den ersten gehört Grevesmühlen in...
Die Ankündigung von Karl Lauterbach, das Hausgemeinschaftsmodell der BeneVit Gruppe in die Regelversorgung zu überführen, führte zu intensiven Debatten. Klarheit wird es erst geben, wenn der Gesetzentwurf...
Noch beteiligen sich nur wenige Pflegeheime an der Telematikinfrastruktur (TI), das bereitet beim E-Rezept für Heimpatienten Probleme. Zudem gibt es weitere Hürden, um das E-Rezept in Heimen nutzen zu...
Die Heimaufsicht in Sachsen-Anhalt hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Mängel in Pflegeheimen festgestellt. Gleichzeitig sinkt die Zahl stationärer Einrichtungen.
DEVAP unterstützt die Forderung von Bundesgesundheitsminister Lauterbach nach mehr finanzieller Beteiligung der Länder an den Investitionskosten für Pflegeheime zur Entlastung der Pflegebedürftigen.
...
Nach der Insolvenz in Eigenverwaltung konnten für ein Pflegeheim in Sachsen-Anhalt und für eine Einrichtung in Niedersachsen neue Betreiber gefunden werden.
Nach Ansicht von Fachleuten steht die Pflege in Rheinland-Pfalz auf der Kippe. Diesen Hilferuf greift jetzt die oppositionelle CDU-Landtagsfraktion auf.
Die Vitanas Gruppe hat die Besetzung der Geschäftsführung neu geregelt. Die Geschicke des Unternehmens werden ab sofort von einer Doppelspitze gelenkt.
Das Heinrich-Sengelmann-Haus in St. Georg und das Seniorenhaus Matthäus in Winterhude schließen Anfang 2025. Mehr als 200 Plätze für Pflegebedürftige fallen weg. Grund ist der Personalmangel.
Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hält wenig von politischen Versuchen, Pflegekräfte aus dem außereuropäischen Ausland nach Deutschland zu locken.
Mehr als 170 Einrichtungen beteiligen sich an der Aktionswoche der professionellen Hauswirtschaft und stellen die wichtige Bedeutung des Berufsfeldes in den Fokus.
Für die Modernisierung und Erweiterung des Pflegeheims Sankt Stephanus in Osterwieck stellt das Land Sachsen-Anhalt 8,28 Millionen Euro aus dem Corona-Sondervermögen zur Verfügung.