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Neues Pflegezentrum St. Katharina in Kreuzau geht in Betrieb

Mit der Schlüsselübergabe ist das neue Alten- und Pflegezentrum St. Katharina in Kreuzau (Nordrhein-Westfalen) offiziell in Betrieb gegangen. Vertreter des Caritasverbandes für die Region Düren-Jülich, der Fachbereiche und die neuen Hausleitungen nahmen an dem Termin teil. Das Haus soll die pflegerische Versorgung in der Gemeinde nachhaltig stärken.

Symbolische Schlüsselübergabe im neuen Alten-und Pflegezentrum St. Katharina in Kreuzau. Foto: Erik Lehwald/ Caritasverband Düren-Jülich

Im Rahmen der Schlüsselübergabe übergab Frank Klamandt, Leiter der Abteilung Bauen und Liegenschaften, den symbolischen Schlüssel an den Fachbereich sowie an die neuen Hausleitungen. Anwesend waren unter anderem die Caritas-Vorstände Dirk Hucko und Marcus Mauel, die Fachbereichsleitungen Bernhard Volkmer und Nina Schruff sowie Suzanne Buschmann für Pflege und soziale Betreuung und Petra Schumacher für Hauswirtschaft und Verwaltung.

Moderne Pflege mit offener Ausrichtung

Das Alten- und Pflegezentrum St. Katharina verfügt über 80 Pflegeplätze in Einzelzimmern, verteilt auf fünf Wohnbereiche auf drei Etagen. Ein Café, ein Minimarkt und großzügige Gemeinschaftsbereiche öffnen das Haus bewusst in den Sozialraum. Zum Außengelände gehört ein Mehrgenerationen-Bauerngarten als Ort der Begegnung.

Großprojekt für die Region

Mit einem Investitionsvolumen von rund 16 Millionen Euro zählt St. Katharina zu den größten Bauprojekten des Caritasverbandes in der Region. Das neue Haus ist Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kreuzau und leistet einen wichtigen Beitrag zur pflegerischen Versorgung vor Ort.

Mitarbeitende und schrittweiser Einzug

Rund 80 Mitarbeitende in Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und Verwaltung werden künftig in der Einrichtung tätig sein. Der Einzug weiterer Bewohnerinnen und Bewohner erfolgt schrittweise in den kommenden Wochen. „Mit der heutigen Schlüsselübergabe beginnt ein neuer Abschnitt“, sagte Vorstand Marcus Mauel.