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Kein eigener Konnektor mehr nötig dank neuem TI-Gateway

Pflegeeinrichtungen können sich jetzt auch ohne Konnektor mit der TI anbinden. Möglich macht es das TI-Gateway.

Ab sofort steht für die Anbindung an die TI eine neue,Lösung zur Verfügung, das TI-Gateway. Foto: pixabay

Die gematik hat dem Hersteller RISE die Anbieterzulassung für das TI-Gateway erteilt. Damit könne der neue TI-Zugang am Markt angeboten werden, teilt die gematik mit.  „Auch kleinere Einrichtungen können vom TI-Zugang über Highspeed-Konnektoren profitieren“, schreibt die gematik. „Das funktioniert über zugelassene Dienstleister, die in geprüften Rechenzentren Highspeed-Konnektoren betreiben – das TI-Gateway.“ Darüber könnte sich gleichzeitig eine Vielzahl von Einrichtungen mit der TI verbinden.

Einen eigenen Konnektor brauche es dann in der jeweiligen Einrichtung nicht mehr, den ordnungsgemäßen Betrieb des TI-Gateways habe der Anbieter zu verantworten. Die Einrichtungen schlössen dafür einen Vertrag mit einem der zugelassenen Dienstleister ab.

So funktioniert das TI-Gateway

Die Einrichtung verbindet sich per sicherem VPN-Zugang mit einem Rechenzentrum. Im Rechenzentrum werden ein Zugangsmodul und ein Highspeed-Konnektor betrieben. Der Highspeed- Konnektor ist von der gematik geprüft und zugelassen, besonders leistungsfähig und ersetzt eine Vielzahl an Einbox-Konnektoren. Dadurch kann ein Highspeed- Konnektor mehrere Einrichtungen versorgen. Die Vorteile: Der TI-Zugang kommt
„aus der Steckdose“. Updates und Wartungsarbeiten erfolgen zentral und nicht mehr in den Einrichtungen vor Ort. Die Betriebsverantwortung liegt mit dem TI-Gateway beim jeweiligen Anbieter, so die gematik.

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