Kiloweise sparen: Mehr Effizienz durch XL-Waschmaschinen
Diese Information wird gesponsert von Miele Professional
Mehr Kapazität, weniger Kosten: Die neuen Modelle mit Kapazitäten von 27 und 35 Kilogramm waschen nicht nur große Mengen an Oberbekleidung und Desinfektionswäsche in kurzer Zeit, sie sparen auch Personalaufwand, Wasser und Energie. Zusätzliche Vorteile: Eine Rabattaktion bis November 2026 und eine kostenlose Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Senioreneinrichtungen können mit neuen Großwaschmaschinen ihre Wäsche effizienter aufbereiten. Die Geräte der Baureihe „Benchmark“ von Miele Professional bieten Beladekapazitäten von 27 und 35 Kilogramm. In den größten Maschinen können etwa 70 Bettlaken pro Charge gewaschen und thermisch desinfiziert werden – das sind rund 12.000 Laken mehr pro Jahr als in den Vorgänger-Modellen für 32 Kilogramm. Die neuen Waschmaschinen bieten damit eine einzigartige Kombination von Energieeffizienz, Benutzerfreundlichkeit, Wäscheschonung und Lebensdauer.
Innovationen, die sich auszahlen
Ein integrierter 3D-Sensor erkennt Unwuchten, schützt vor Überlastung und ermöglicht hohe Schleuderdrehzahlen. Zudem verbessert die Funktion „BoostSpin“ die Schleudereffizienz und reduziert die Restfeuchte der Textilien um rund zwei Prozent. Dadurch verkürzen sich die Trockenzeiten. Laut Miele lassen sich in Kombination mit einem Trockner für 44 Kilogramm Beladung jährliche Einsparungen von mehr als 4.200 Euro erzielen.
Für zusätzliche Effizienz sorgt ein optionaler Wiegesockel, der die Beladungsmenge automatisch erfasst. Dadurch werden Wasser-, Energie- und Waschmittelverbrauch an die tatsächliche Füllmenge angepasst. Zudem senkt ein neues Heizsystem den Wasserbedarf, das erforderliche Wasserniveau in der Trommel wurde von 21 auf 17 Zentimeter reduziert.
Umfangreiche Programmauswahl und Vernetzung
Ob Bettwäsche, Arbeitskleidung, Handtücher oder die RKI-konforme Desinfektion von Leibwäsche: Die Maschinen sind mit mehr als 90 Waschprogrammen ausgestattet, wobei häufig genutzte Programme benutzerfreundlich hervorgehoben werden können. Hinzu kommen Anwendungen für Gardinen, Feder- und Naturhaarbetten sowie Mopps und Wischtücher.
Bedient werden die Geräte über ein Full-Touch-Farbdisplay, das in mehr als 30 Sprachen verfügbar ist. Für die digitale Vernetzung sind die Maschinen zudem auf das Portal „Miele Move Connect“ vorbereitet, das Betriebsdaten, Energie- und Wasserverbräuche sowie Wäschemengen auswerten kann.
Auf einen Blick: Ihre Herausforderungen und die Lösungen
- Steigende Kosten: Effiziente Technik senkt Verbräuche und Betriebskosten nachhaltig.
- Zeitdruck und hohe Auslastung: Leistungsstarke Programme und große Kapazitäten sorgen für maximalen Durchsatz.
- Hohe Leistung und Kapazität: Mehr Kilo pro Ladung bedeuten weniger Zyklen und mehr Effizienz.
- Geprüfte Hygiene: Zuverlässige Hygienestandards für saubere und sichere Ergebnisse.
- Zuverlässigkeit: Robuste Technik für maximale Verfügbarkeit und eine lange Lebensdauer.
Möchten Sie wissen, ob sich das für Ihre Einrichtung lohnt? Dann nutzen Sie unsere kostenlose Wirtschaftlichkeitsberechnung.
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„Die eigene Wäscherei rechnet sich für uns“
Die Senioreneinrichtung Fahrenkroen in Hamburg mit rund 200 Bewohnern hat ihre Wäscherei zurück ins eigene Haus geholt. Warum sich dieser Schritt lohnt, erklärt Pascal Strehler, Leiter Gebäudemanagement bei der Kronen Service GmbH, der Servicegesellschaft von Fahrenkroen.
Sie haben 2025 Ihre Wäscherei von einem Dienstleister vollständig in die Einrichtung geholt. Wie war die Ausgangssituation?
Bis 2025 haben wir unsere Flachwäsche von einem externen Dienstleister aufbereiten lassen. Die Wäsche unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie unserer Mitarbeitenden wurde dagegen schon immer in unserer eigenen, kleineren Wäscherei bearbeitet.
Welche Gründe hatten Sie für das Insourcing?
Ausschlaggebend waren vor allem die zuletzt deutlich gestiegenen Kosten für die externe Aufbereitung. Gleichzeitig hätten wir uns bei der Abrechnung teilweise mehr Transparenz gewünscht. Mit einer eigenen Wäscherei können wir unsere Prozesse deutlich besser steuern, flexibler auf kurzfristige Bedarfe reagieren und sind insgesamt unabhängiger. Darüber hinaus behalten wir die Qualität und die Abläufe jederzeit selbst im Blick.
Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?
Ja, die eigene Wäscherei lohnt sich für uns. Nach unseren Berechnungen haben sich die Anschaffungen und Umstrukturierungen in fünf Jahren amortisiert. Auch wenn wir statt der externen Kosten nun die Wartungs- und Investitionskosten, die Kosten für Personal, Energie und Wasser selbst tragen, ist unsere eigene Wäscherei für uns auf lange Sicht profitabler.
https://www.frankwagner-pflegedomizile.de/fahrenkroen/
Foto oben: Miele Professional / unten: Kronen Service / Sidebar: Adobe Stock-deagreez und -New Africa



