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Martin Luther Stiftung Hanau erweitert Vorstand um Sarah Zimmermann

Die Martin Luther Stiftung Hanau hat Sarah Zimmermann in ihren Vorstand berufen. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Thorsten Hitzel bildet sie künftig eine Doppelspitze des diakonischen Altenhilfe-Trägers. Zimmermann folgt auf Martin Pfalz, der zum 31. August 2026 in den Ruhestand getreten ist.

Sarah Zimmermann und Thorsten Hitzel bilden den Vorstand der Stiftung. Foto: Martin Luther Stiftung Hanau

Zimmermann verantwortet nach Angaben der Stiftung die Bereiche IT, Strategie und Unternehmenskommunikation sowie Organisationsentwicklung, Unternehmensentwicklung, Transformation und Innovation. Grundlage seien mehr als 15 Jahre Erfahrung in Führungspositionen und strategischer Beratung, heißt es in der Pressemitteilung. Mit der Besetzung richte sich die 1880 gegründete Stiftung auf die Aufgaben der kommenden Jahre aus.

Bekannte Vertraute aus Strategieprozess

Die Stiftung kennt die neue Vorständin bereits aus einer früheren Zusammenarbeit. Nach Unternehmensangaben hat Zimmermann den Organisationsentwicklungs- und Strategieprozess der Martin Luther Stiftung von Beginn an aktiv mitgestaltet. 2023 seien daraus das Leitbild und die Unternehmensstrategie entstanden, an denen sich der Träger bis heute ausrichte.

Nachfolge und Wechsel im Aufsichtsrat

Vorgänger Martin Pfalz verantwortete laut Pressemitteilung über viele Jahre die IT- und Digitalisierungsentwicklung der Stiftung und prägte deren strategische Weiterentwicklung „maßgeblich“. Kurz zuvor hatte es auch im Aufsichtsrat einen Wechsel gegeben: Pfarrerin Ute Engel übernahm den Vorsitz von Dr. Norbert Reichhold.

„Frischer Blick“ für den Zukunftskurs

Vorstandsvorsitzender Thorsten Hitzel erklärt: „Sarah Zimmermann bringt einen frischen Blick mit, verbunden mit einer Klarheit für Strukturen, Kommunikation und Führung. Sie ist dabei immer nah an den Menschen.“ Zimmermann selbst betont, sie wolle „Strukturen schaffen, die Innovation fördern und zugleich die Individualität der Menschen“ berücksichtigen – sowohl bei den anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohnern als auch bei den Mitarbeitenden.

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