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AGAPLESION erzielt 28,5 Millionen Euro Jahresüberschuss 2025
Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Jahresüberschuss von 28,5 Millionen Euro abgeschlossen. Zum diakonischen Konzern gehören neben 20 Krankenhausstandorten auch 43 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit 3.673 Pflegeplätzen sowie sieben ambulante Pflegedienste. Die Umsatzerlöse stiegen laut Geschäftsbericht 2025/26 um 236,9 Millionen Euro auf 2,2 Milliarden Euro.
Der Geschäftsbericht mit dem Titel „Gestaltungsräume“ wurde nach Konzernangaben im Rahmen der Hauptversammlung in Frankfurt am Main vorgestellt. Der Umsatz legte um 12,2 Prozent zu. Vorstandsvorsitzender Dr. Markus Horneber ordnet das Ergebnis so ein: „Dieses wirtschaftliche Ergebnis ist ein klares Zeichen dafür, dass wir in unsicheren Zeiten die Handlungsspielräume konsequent und erfolgreich nutzen.“ In der Gesundheitsbranche sei der stetige Wandel der aktuelle Ist-Zustand, so Horneber. Als christliches Unternehmen nutze AGAPLESION die Spielräume gerade dort, wo diese „durch gesetzliche Vorgaben und Bürokratie enger werden“.
Über 100 Einrichtungen bundesweit
Nach Konzernangaben umfasst AGAPLESION bundesweit mehr als 100 Einrichtungen. Zu den 43 Wohn- und Pflegeeinrichtungen und sieben ambulanten Pflegediensten kommen 20 Krankenhausstandorte mit 6.015 Betten, sieben Hospize, 32 Medizinische Versorgungszentren, eine Fortbildungsakademie und 14 Pflegeschulen.
Investitionen und schuldenfreie Bilanz
Im Berichtsjahr investierte der Konzern laut Mitteilung 99,4 Millionen Euro in Gebäude, Medizintechnik, Digitalisierung und Versorgungsangebote, davon 67,9 Millionen Euro aus Eigenmitteln. AGAPLESION weist zudem eine Nettoliquidität von 34,7 Millionen Euro aus und hat nach eigenen Angaben keine Schulden. Die Pflegetage summieren sich auf 1,2 Millionen, die Zahl der Mitarbeitenden stieg von 22.471 auf 23.270.
Aktionäre sind Diakoniewerke und Kirchen
Alleinige Aktionäre der 2002 gegründeten AGAPLESION gAG sind nach eigenen Angaben verschiedene Diakoniewerke und Kirchen. Aufsichtsratsvorsitzender Pastor Stephan Ringeis erklärt: „Unser positives Jahresergebnis ist das eine, viel wichtiger ist der Dienst für die Menschen in unseren Krankenhäusern und Einrichtungen.
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