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Rummelsberger Diakonie übernimmt Kursana Seniorenresidenz in Fürth
Die Rummelsberger Diakonie übernimmt zum 1. Februar 2027 die Kursana Seniorenresidenz Fürth. Die Einrichtung mit Schwerpunkt Servicewohnen gehört künftig zu den Rummelsberger Diensten für Menschen im Alter (RDA), die bayernweit mehr als 4.000 Seniorinnen und Senioren betreuen. Nach Angaben des Trägers setzt die Diakonie bei der Weiterentwicklung auf die Kompetenz und Erfahrung des bestehenden Personals.
Die Rummelsberger Diakonie hat die Übernahme am 17. Juli 2026 bekanntgegeben. Die RDA versorgen nach eigenen Angaben bayernweit mehr als 1.000 Wohneinheiten im Seniorenwohnen und bieten ergänzend ambulante Dienste, Quartiersangebote und Hospizbegleitung an. Die Fürther Einrichtung liegt nach Angaben des Trägers nahe der Stadthalle.
Fokus auf Servicewohnen mit ambulanter Pflege
Der Schwerpunkt der Einrichtung liegt laut Mitteilung auf dem Servicewohnen. Bewohnerinnen und Bewohner leben demnach in eigenen Wohnungen und können bei Bedarf Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen. Der hauseigene ambulante Pflegedienst garantiere im Notfall rund um die Uhr fachliche Unterstützung.
Präsenz in Mittelfranken wird ausgebaut
Im Landkreis Fürth ist die Diakonie bereits mit einem ambulanten Pflegedienst in Seukendorf vertreten, in der Stadt selbst bislang mit Angeboten der Jugendhilfe und Kindertagesstätten. „Mit der Seniorenresidenz Fürth stärken wir unsere regionale Präsenz in Mittelfranken und erweitern unser Angebot für Senior*innen“, erklärt Vorstand Dr. Tobias Gaydoul.
Diakonischer Träger mit 360 Einrichtungen
„Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit erhalten haben, Verantwortung für diesen Standort zu übernehmen“, sagt Karl Schulz, Vorstand der Rummelsberger Diakonie. Die Bewohnerinnen und Bewohner könnten sich auch künftig auf hohe Standards und eine umfassende Betreuung verlassen. Die Rummelsberger Diakonie zählt nach eigenen Angaben mit rund 6.400 Mitarbeitenden und mehr als 360 Einrichtungen zu den großen diakonischen Trägern in Bayern. Täglich nutzen demnach rund 14.000 Menschen ihre Dienstleistungen in Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe sowie an Schulen und Ausbildungsstätten.
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