Analyse & Diskussion
SmartLivingNEXT schafft Basis für digitale Pflegeassistenz
Nach drei Jahren Forschungsarbeit endet das Förderprogramm SmartLivingNEXT im Herbst 2026. Entwickelt wurden Standards und Datenräume, die digitale Anwendungen für Pflege, Wohnen und Sicherheit besser vernetzen sollen. Die Verantwortlichen sehen darin eine Voraussetzung, um KI-gestützte Assistenzsysteme künftig breiter einzusetzen. Ob der Praxistransfer gelingt, wird nun zum entscheidenden Test.
Von Darren Klingbeil Rund drei Jahre nach seinem Start in 2023 endet das vom Bundesforschungsministerium (BMFTR) mit insgesamt rund 25 Millionen Euro geförderte Technologieprogramm SmartLivingNEXT im Herbst 2026. Dann geht es, wie auf einer Programm-Konferenz Ende Mai 2026 in Berlin...