Digitalisierung in der Pflege

Digitalisierung in der Pflege

Eine Kooperation von myneva und ALTENHEIM


Transparente und effiziente Prozesse, Entlastung für das Personal, Unterstützung und Sicherheit für Pflegebedürftige und Angehörige: Die Digitalisierung in der Pflege bietet allen Beteiligten zahlreiche Vorteile. Auch die Politik erkennt die Potenziale. Neue Gesetze und Fördertöpfe sollen die Digitalisierung der Pflege vorantreiben.

Auf dieser Themenseite zeigen wir Ihnen, wie auch Sie die Chancen der Digitalisierung ergreifen und die Weichen auf eine erfolgreiche Zukunft stellen. Mit vielen best practice Beispielen, wichtigen Tipps zur Inanspruchnahme staatlicher Förderung und einem Überblick aller neuen Gesetze machen wir Sie fit für die Zukunft der Pflege.

Sie wollen wissen, welche Fördermöglichkeiten es bei der Digitalisierung gibt? Laden Sie sich das Whitepaper zum Thema Finanzierungsmöglichkeiten herunter.

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Grünes Licht für digitale Pflegeanwendungen

Das Digitale Versorgung und Pflege-Modernisierungs Gesetz (DVPMG) ist nun in Kraft und soll der Digitalisierung in der Pflege einen kräftigen Schub verleihen.

Lesen Sie mehr dazu im Interview mit Thomas Knieling, Geschäftsführer des privaten Pflegeverbandes VDAB.

Welche Vorteile bieten DiPAs, DiGAs & Co.? Wie gelingt die Anbindung an die Telematik-Infrastruktur? Erfahren Sie mehr im Interview mit Bastian Haase, Prokurist bei der myneva Deutschland GmbH.

Studie zur Digitalisierung

Wie gut ist die Pflege auf die kommende Anbindung an die Telematikinfrastruktur vorbereitet? Eine Umfrage der Redaktion ALTENHEIM (Vincentz Network) und des Software-Anbieters myneva offenbart einerseits enorme Wissenslücken zur Telematik und anderseits einen hohen Digitalisierungsgrad in den bisherigen Modulen. 

Weitere Informationen

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Whitepaper: Fördermittel für Digitalisierung

Hardware, Software, Fortbildungen, Inhouse-Schulungen: Für so gut wie alles, was mit der digitalen Transformation in Unternehmen zu tun hat, können Fördermittel abgerufen werden. Einen Weg durch den Behördendschungel bietet dieses Whitepaper: die wichtigsten Programme, die entscheidenden Fragen und hilfreiche Links – kompakt zusammengefasst.

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Neuregelungen in der digitalen Gesundheitsversorgung - DVPMG

Neuregelungen in der digitalen Gesundheitsversorgung 

Foto: Adobe Stock - Feodora

Mit zahlreichen Neuregelungen soll die digitale Gesundheitsversorgung systematisch ausgebaut werden. Der Entwurf der Bundesregierung für das Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) sieht eine Weiterentwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen, den Ausbau der Telemedizin, zusätzliche Einsatzmöglichkeiten in derTelematikinfrastruktur (TI) und eine Förderung der digitalen Vernetzung vor. Das Gesetz soll Mitte 2021 in Kraft treten.

 

Gesundheits-Apps sollen künftig auch in der Pflege zum Einsatz kommen. Digitale Pflegeanwendungen (DiPAs) sollen helfen, mit speziellen Trainingsprogrammen die eigene Gesundheit zu stabilisieren oder den Austausch mit Angehörigen oder Pflegefachkräften zu erleichtern. Dazu wird ein neues Verfahren geschaffen, um die Erstattungsfähigkeit digitaler Pflegeanwendungen zu prüfen. Die Pflegeberatung soll auch um digitale Elemente erweitert werden.

Der Einsatz digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) wird erweitert. So können Versicherte künftig ihre DiGA-Daten in der elektronischen Patientenakte (ePA) speichern. Leistungen von Heilmittelerbringern und Hebammen, die im Zusammenhang mitDiGAs erbracht werden, sollen vergütet werden. Zugleich soll der Datenschutz fürDiGAs durch ein verpflichtendes Zertifikat gestärkt werden.

  

Die Telemedizin soll stärker als bisher genutzt werden. So werden künftig bei der ärztlichen Terminvergabe auch telemedizinische Leistungen vermittelt. Auch der kassenärztliche Bereitschaftsdienst soll telemedizinische Leistungen anbieten. Zudem sollen auch Heilmittelerbringer und Hebammen telemedizinische Leistungen erbringen können.

 

Die Telematikinfrastruktur (TI) wird aktualisiert und ausgebaut. Mit Heil- und Hilfsmittelerbringern, Erbringern von Soziotherapie und von Leistungen in zahnmedizinischen Laboren werden weitere Berufe an die TI angebunden. Die verantwortlichegematik GmbH soll einen sicheren und an die Bedürfnisse der Nutzer angepassten Zugang zur TI entwickeln.

  

Die Kommunikation zwischen Versicherten, Leistungserbringern und Kostenträgern soll nicht nur per Mail, sondern auch per Video- oder Messagingdienst möglich sein. Ferner sollen Versicherte und Leistungserbringer ab 2023 digitale Identitäten bekommen, mit denen sie sich sicher authentifizieren können.

Die elektronische Gesundheitskarte soll in der Zukunft als Versicherungsnachweis und nicht mehr als Datenspeicher dienen. Notfalldaten und Hinweise der Versicherten, wo persönliche Erklärungen aufbewahrt werden, werden zu einer elektronischen Patientenkurzakte weiterentwickelt. Der elektronische Medikationsplan soll eine eigene Anwendung bekommen. Die Versicherten sollen auf alle ihre digitalen Anwendungen selbstständig zugreifen können.

  

Erklärungen zur Organspende sollen künftig auch über die Versicherten-Apps der Krankenkassen möglich sein, auch dann, wenn die ePA nicht genutzt wird. Außerdem soll bis Mitte 2023 eine E-Health-Kontaktstelle errichtet werden, sodass Versicherte ihre Gesundheitsdaten auch Ärzten im EU-Ausland zur Verfügung stellen können.

Das elektronische Rezept (E-Rezept) wird auf die Bereiche häusliche Krankenpflege, außerklinische Intensivpflege, Soziotherapie, Heil- und Hilfsmittel, Betäubungsmittel und andere verschreibungspflichtige Arzneimittel ausgeweitet. Die jeweiligen Erbringer der Leistungen werden zum Anschluss an die TI verpflichtet, die Kosten werden erstattet.
 

Ausgebaut werden sollen die Informationen auf dem Nationalen Gesundheitsportal. Die Kassenärztlichen Bundesvereinigungen sollen Daten zur ärztlichen Versorgung nutzbar machen.

  

Schließlich übernimmt der Gesetzgeber für die Verarbeitung personenbezogener Daten in den Komponenten der dezentralen TI die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA). Das soll bei Ärzten zu weniger Bürokratie und niedrigeren Kosten führen.

E-Rezept kommt – was Sie dazu wissen sollten

E-Rezept kommt – was Sie dazu wissen sollten

Foto: Adobe Stock - peart

Mit der Veröffentlichung des erforderlichen Dokumentenpakets hat die gematik Anfang Juli den Weg für das E-Rezept freigemacht. Ab Juli 2021 soll es das Papierrezept ablösen. Doch was bedeutet das konkret für die beteiligten Akteure in der Pflege? Eine gute Zusammenarbeit aller an der Versorgung beteiligten Fachkräfte ist besonders für pflegebedürftige Patienten wichtig. Die Grundlage hierfür ist ein unkomplizierter Austausch von aktuellen Informationen, der die schnelle Abstimmung wesentlich erleichtert. Gerade Pflegenden kommt hier eine besondere Verantwortung zu: Sie müssen in der Lage sein, alle notwendigen Informationen der akutmedizinischen Betreuung einzuholen, sie zu bewerten und Schlüsse für das weitere Vorgehen daraus ziehen. 

Einfache Kommunikation durch TI
Durch die Telematikinfrastruktur (TI) wird eine sichere, elektronische und einfache Kommunikation über alle Sektoren hinweg realisiert. Mit ihrem schrittweisen Ausbau sollen alle Beteiligten im Gesundheitswesen wie Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken, Krankenkassen und Altenheime miteinander vernetzt werden. Seit Juli 2020 können sich Pflegeeinrichtungen freiwillig an die TI anschließen. Während Anwendungen wie der elektronische Medikationsplan und das Notfalldatenmanagement auf freiwilliger Basis genutzt werden können, ist die Nutzung des E-Rezepts und des Versichertenstammdatenmanagements (VSDM) im Sozialgesetzbuch (SGB V) vorgeschrieben und somit zukünftig Pflicht. Anfang Juli hat die gematik genaue Spezifikationen zum elektronischen Rezept veröffentlicht und ist damit ihrem gesetzlichen Auftrag nachgekommen. So ist die Einführung des E-Rezeptes in der Praxis zum 1. Juli 2021 geplant und wird ab dem 1. Januar 2022 verpflichtend. Dann wird das E-Rezept das Papierrezept im Praxisalltag endgültig ablösen.

Das E-Rezept: So funktioniert es
In der ersten Umsetzungsstufe des E-Rezeptes hat der Arzt mit entsprechenden Software-Anwendungen die Möglichkeit, das Rezept und einen QR-Code an seinem Rechner auszustellen und digital zu unterschreiben. Der QR-Code wird dann auf datenschutzkonformen Weg an das Smartphone des Patienten geschickt. Der Patient kann dann das E-Rezept über eine App abrufen, eine Apotheke auswählen und das Rezept übermitteln. Alternativ kann er den QR-Code direkt in der Apotheke vorzeigen. Für die Entwicklung der benötigten App für das E-Rezept ist laut Patienten-Daten-Schutzgesetz (PDSG) die gematik verantwortlich. Über diese, noch zu entwickelnde App wird es auch möglich sein, eine Verfügbarkeitsanfrage für Arzneimittel an die Apotheke zu stellen. Der Versicherte soll außerdem die Möglichkeit erhalten, eine Stammapotheke angeben zu können, an die der Arzt das E-Rezept direkt senden kann. Die freie Wahl der Apotheke bleibt für den Patienten trotzdem erhalten. In der Wunschapotheke des Patienten wird das Rezept dann eingelesen, die digitale Unterschrift des Arztes validiert und die Medikamente ausgehändigt. Nach Aushändigung wird das E-Rezept archiviert. Die Prozesse zum Verschreiben und Einlösen von E-Rezepten sind so ausgelegt, dass diese sowohl von Patienten mit einem mobilen Endgerät als auch von Patienten, die über keines verfügen, genutzt werden können. 

Das E-Rezept wird nach dem sogenannten FHIR-Standard (Fast Healthcare Interoperability Resources) aufgebaut. Dadurch kann es in allen mobilen Betriebssystemen angewendet werden und ist anschlussfähig. Der Standard ermöglicht zudem, dass in den kommenden Jahren internationale Schnittstellen gebaut werden können. Perspektivisch ist also ein grenzübergreifender Austausch von Rezepten möglich. In derzweiten Umsetzungsstufe des E-Rezeptes soll zukünftig beispielsweise auch die Ausstellung und Einlösung von Sonderrezepten und Verordnung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) ermöglicht werden.

Konkrete Vorteile für die Akteure
Diese Art der Abwicklung, rein elektronisch, sicher und ohne Medienbrüche, birgt auch großes Potenzial für die stationäre Pflege. Besonders in Verbindung mit telemedizinischen Anwendungen wie einer elektronischen Arztvisite, aus der eine Folgemedikation resultieren kann, könnte die Arbeitsbelastung von Pflegenden verringert werden. Denn so sparen sich Patient, Arzt und Pflegepersonal unnötige Wege, Zeit und Ressourcen. Auch unter dem Aspekt der Patientensicherheit kann das E-Rezept erhebliche Vorteile mit sich bringen. Denn durch die neu geschaffene Transparenz in der Anwendung sind alle medizinisch behandelnden Akteure auf demselben Kenntnisstand und können den Patienten optimal versorgen.


>> ANWENDUNGSSZENARIO <<

Ein mögliches Anwendungsszenario, das zu einer Entlastung aller Beteiligten führen könnte, ist die Verwendung des E-Rezepts in Verbindung mit einer Video-Sprechstunde beziehungsweise einer elektronischen Visite in Pflegeheimen. Denn die Ausstellung des E-Rezeptes kann während eines Arztbesuches, bei Folge-Rezepten aber auch auf Distanz erfolgen.

So könnten sich unnötige Wege gespart werden: sei es der Transport des Patienten zur Praxis, die Anfahrt eines Arztes zum Heim, aber auch die Abholung der Medikamente aus der Apotheke. Alle nötigen Schritte würden digitalisiert und auf höchstem Datenschutz-Standard durchgeführt werden.


Rainer Beckers, Geschäftsführer der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH in Bochum

Kontakt: info@ztg-nrw.de

Fünf Tipps für die erfolgreiche Online-Präsenz

Fünf Tipps für die erfolgreiche Online-Präsenz

Foto: AdobeStock - Rido

Im Schatten von COVID-19 sind digitale Kanäle auch für Pflegeeinrichtungen im Aufwind. Jenseits der Kommunikationsalternative in Kontaktbeschränkung ist es jedoch vielmehr der zunehmende Wettbewerb privater Einrichtungen um Bewohner und Fachkräfte, der Online-Plattformen befeuert. Die Suchmaschine ist längst zum zentralen Einkaufstrichter geworden. Speziell ältere Zielgruppen treiben das Online-Wachstum in vielen Segmenten und informieren sich vor einer Kauf- bzw. Lebensentscheidung umfassend im Internet.

1. Hier bin ich gut aufgehoben.

Patienten, Angehörigen und Fachkräfte bevorzugen eine Institution, die bestmögliche Pflege glaubwürdig vermitteln kann. Online können Leistungen in den Vordergrund gestellt werden, die nicht in jeder Einrichtung selbstverständlich sind. Woran lässt sich erkennen, dass hier besonders auf den Pflegebedürftigen eingegangen wird?

  • Vielfältige Unterkunftskonzepte
  • Besondere Qualifikationen von Ärzten, Pflege- und psychologischem Personal
  • Spezielle-Betreuungsservices und flexible Besuchszeiten
  • Alternative Küche für Allergiker oder Veganer
  • Spezielle Aktionen und Freizeitangebote

Neben der rationalen Vermittlung von Angeboten gewinnt vor allem Bildsprache die Herzen der künftigen Bewohner. Niederschwellige Seiten arbeiten mit guter Leserlichkeit, aussagekräftigen Fotos und Bewegtbild, seriös und menschlich.

2. Guck mal, die stehen ganz oben bei Google.

Wer auf der ersten Seite in der Google-Suche erscheint, wird wahrgenommen. Neben klassischen Google-Anzeigen (SEA), sichert organische Suchmaschinenoptimierung (SEO) einen dauerhaften Interessentenstrom. Auf der Webseite sind es strukturelle, technische und Inhaltliche Aspekte, die optimiert werden wie Texte, Bilder, Überschriften oder Beschreibungen für Google. Der Einsatz von relevanten Suchbegriffen (Keywords) zeigt der Suchmaschine, wo die eigene Webseite gefunden werden soll. Die Texte werden daher auf bestimmte Keywords hin optimiert, die Interessenten auf der Suche nach einer Pflegeeinrichtung vermutlich nutzen werden. Die häufigste verwendete Kombination ist „Pflegeheim“ in Kombination mit der Stadt, dem Ort oder der Postleitzahl. Alle Inhalte der eigenen Online-Präsenzen sollten auf diese Such-Kombination hin erstellt werden, um vom Google-Algorithmus als relevant erkannt und dadurch weit nach oben platziert zu werden in den Suchergebnissen.  

3. Die haben nur 5-Sterne Bewertungen.

Kunden glauben anderen Kunden, das gilt im E-Commerce und im Tourismus genauso wie in der Pflege. Sterne-Bewertungen von Angehörigen oder Mitarbeitern sind echte Vermarktungshebel. Einen Schritt weiter im sogenannten User Generated Content gehen Kommentare und Erfahrungsberichte von Patienten oder deren Familien. Je authentischer, desto glaubwürdiger im Sinne eines echten menschlichen Eindrucks. Pflegeeinrichtungen können aktiv solche Plattformen schaffen und positive Botschafter gewinnen. Der Aufwand lohnt sich, denn die Suchkombinationen „24-Stunden-Betreuung X Bewertungen“ und „Pflegedienst Y Erfahrungen“ zählen in der Pflege zu den beliebtesten Suchanfragen.

4. Mensch, was die alles machen.

Neben User Generated Content lässt sich die eigene Online-Präsenz auch mit eigenen Beiträgen aktuell halten. Wer regelmäßig auf der Webseite kurze Blog-Beiträge veröffentlicht und mit den Social Media-Kanälen verlinkt, knüpft ein Netz für Sichtbarkeit. Facebook, Instagram, Pinterest, Xing oder LinkedIn? Weniger ist mehr, wenn vorab geklärt wird, welche Zielgruppe erreicht werden soll: Fachkräfte einer bestimmten Richtung oder Altersgruppe? Angehörige mittleren Alters als Entscheider über die Unterbringung der Eltern? Facebook-Gruppen regionaler Senioren-Vereine? Effektiv wird Social Media-Marketing dann, wenn crossmedial gezielt Inhalte für die definierte Zielgruppe geteilt werden:

  • Politische Entwicklungen in der Pflege.
  • Infos zum Auftritt auf einer Fachtagung.
  • Einladungen zu eigenen Veranstaltungen.
  • Erfahrungsberichte von Bewohnern oder Angehörigen.
  • Offene Stellen und Aktionen für Mitarbeiter.
  • Verlinkungen zu Presseberichten.

5. Die haben uns immer noch auf dem Schirm.

E-Mail-Adressen mit Einwilligungserklärung (Opt-in) von Kunden und potenziell Interessierten sind Gold wert für günstiges und relevantes Marketing. Im Vorteil sind hier Einrichtungen, die gezielt Verteilerlisten aufbauen und die Adressdaten ihrer Kontakte in CRM-Systemen verwalten oder digitale Wartelisten pflegen. Aus den Adresslisten lassen sich schnell Newsletter-Verteiler generieren mit einfachen Tools wie MailChimp. Newsletter werden u. a. eingesetzt, um frühere Interessenten zu reaktiveren, bestehende Verbindungen zu festigen, Feedback einzuholen oder besondere Aktionen zu bewerben. Der Erfolg eines solchen Newsletters hängt zuerst von der Betreffzeile ab: In 40 Zeichen sollte der Mehrwert für den Leser knackig auf den Punkt gebracht werden.

Verena Fink, geschäftsführende Gesellschafterin der Woodpecker Finch GmbH
Kontakt: verena@woodpecker-finch.com



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