Mehr Vernetzung für bessere Pflege

Von der Vernetzung zwischen Pflegekräften, Angehörigen und externen Beteiligten, wie Ärzten, profitieren alle. Informationen liegen schneller vor, es gibt weniger Verwaltungsaufgaben bei den Pflegeanbietern, und die Pflegequalität wird besser. Wie moderne Vernetzung gelingt, zeigt die Angehörigen-App des Software-Anbieters myneva.

Diese Information wird Ihnen in Zusammenarbeit mit der myneva Group GmbH zur Verfügung gestellt

Foto: Adobe Stock - auremar 

Ein Vorreiter für den Einsatz der Angehörigen-App ist die BeneVit-Gruppe. Mehr als 1.600 Angehörige von Bewohnern der BeneVit-Einrichtungen nutzen die Angehörigen-App von myneva. „Das sind etwa 80 Prozent der Angehörigen“, berichtet Tizian Pfister, Prokurist bei BeneVit. Die Erfahrungen sind durchweg gut: „Wir setzen grundsätzlich auf Transparenz und Kommunikation und konnten dies durch die Öffnung der Dokumentation den Angehörigen gegenüber noch weiter verbessern.“

Die Angehörigen können sich die für sie freigegebenen Daten - unterteilt in Rubriken wie Ereignisse, Stammblatt oder Rechnungen - anschauen und nachverfolgen, wie ihr Familienmitglied den Tag verbracht hat oder wie die Körpergewichtskurve verläuft. Es gibt Einblicke in die Dokumentation, die Tagesstruktur, den Essensplan. Im Stammblatt werden nicht nur die personenbezogenen Daten des Bewohners angezeigt, sondern auch die Bezugspersonen in der Einrichtung, die aktuellen Pflegeberichte oder der Medikamentenplan. Auch alle Rechnungen und Bargeldbewegungen können eingesehen werden und geben Aufschluss über die Ein- und Ausgaben des Bewohners. Ebenso können diverse Formulare, wie der Heimvertrag, oder SEPA-Mandate direkt angesehen und heruntergeladen werden. Vorteil: Solche Dokumente müssen nicht mehr von den Mitarbeitern herausgesucht und den Angehörigen zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus bietet die App den Angehörigen die Möglichkeit, sofort Kontakt mit der Einrichtung aufzunehmen, etwa wenn ein Besuch aus Termingründen nicht möglich ist.

„Es ist enormer Zeitgewinn für die Pflegenden, aber auch für die Angehörigen, wenn der Informationsweg über die Pflegekraft entfällt und viele Informationen direkt eingesehen werden. Auch der Versand von Rechnungen und anderen Unterlagen per Post entfällt“, betont Bastian Haase Prokurist bei myneva. Hinzu kommt ein besseres Verständnis füreinander, weil einfach mehr Informationen vorliegen - auch dies entlastet die Pflegekraft, die dadurch mehr Zeit hat für ihre Kernaufgaben.

„Unser Fazit: Zehn von zehn Punkten für die Angehörigen-App“

„Durch die App hat sich die Kommunikation mit den Angehörigen deutlich verbessert, da diese eigenständig und jederzeit die Möglichkeit haben, die gewünschten Infos zum aktuellen Gesundheitszustand oder Tagesablauf direkt aus der Dokumentation zu erfahren“, betont Tizian Pfister. „Allerdings bedingt diese Transparenz auch eine konsequente und gut leserliche Dokumentation durch die Mitarbeiter, was ich jedoch ebenso als positiven Aspekt bewerten würde, da dies ohnehin unser Ziel ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass es von einzelnen Mitarbeitern nicht immer als Vorteil gesehen wird, wenn die Angehörigen Einblick in die Dokumentation haben. Für uns ist dies allerdings ein Zugewinn an Erkenntnissen und ohnehin eine Selbstverständlichkeit. Daher geben wir der App zehn von zehn Punkten oder kurz gesagt: Mehr Transparenz, bessere Einbindung der Angehörigen in den Alltag und Pflegeprozess und eine Qualitätsverbesserung.“

Ein weiterer Vorteil für die Nutzer: Die Angehörigen-App von myneva arbeitet browserbasiert - das bedeutet, dass sie nicht im App- oder Play-Store geladen werden muss. Ein Internetanschluss und ein Laptop, PC oder Smartphone/Tablet sind alles, was die Angehörigen benötigen.

Digitalisierung: jetzt starten und Angehörige einbinden

Mit dem Start der Telematik und der Anbindung der Pflege bis spätestens 2024 nimmt die Digitalisierung jetzt richtig Fahrt auf. Alle Beteiligten wie Pflegeanbieter, Ärzte, Kliniken und Kostenträger werden nach und nach an die Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesens angebunden. „Die Angehörigen spielen dort noch eine Nebenrolle. Ein modernes Pflege-Angebot beinhaltet daher auch eine zeitgemäße Lösung für die Kommunikation mit den Angehörigen. Die Angehörigen-App ist eine große Chance für ein besseres Miteinander, sie entlastet die Pflegenden und trägt mit der hohen Transparenz auch zu mehr Qualität bei“, fasst Bastian Haase zusammen. Hinzu kommt ein Imagevorteil für Einrichtungen und Pflegedienste, wenn sie zeitgemäße digitale Kommunikation für Angehörige anbieten. Selbstverständlich sind die Nutzer bezüglich des Datenschutzes auf der sicheren Seite. Die Anmeldung zu den Apps wird verschlüsselt und per Eingabe eines Passwortes vor Manipulation gesichert.

Informationen und Vorträge: Direkt über myneva oder auf der virtuellen Altenpflege-Messe vom 6. bis 8. Juli am digitalen myneva-Messestand und in den Fachvorträgen unserer Experten zur Digitalisierung, zur Telematikinfrastruktur und zur besseren Vernetzung aller Beteiligten.

Weitere Informationen:

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Infoblatt zur Angehörigen-App

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