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Kursstart: 11. November 2022 | Deutschlandweit

Fernlehrgang Wirtschaftliche Unternehmensführung

BETRIEBSWIRTSCHAFT UND CONTROLLING IN DER STATIONÄREN ALTENHILFE: WIE SIE ALS FÜHRUNGSKRAFT ERFOLGREICH STEUERN

Diesem Thema kommt eine immer größere Bedeutung zu. Zugleich hat es mit Vorbehalten und Vorurteilen zu kämpfen.

Smart und überhaupt nicht "trocken"
: dieser Kurs vermittelt Ihnen eine fundierte Allgemeinübersicht zum benötigten betriebswirtschaftlichen Know-how - didaktisch aufbereitet und in verständlicher Sprache. Es werden Grundlagen ausführlich bearbeitet und fachrelevante Themen stets in ihrem Bezug zur Pflege erläutert.

Gleich zum Kurseinstieg werden Fragen beantwortet, wie ...

# Warum ist Betriebswirtschaft so wichtig in der Altenhilfe?
# Wieso sollten Steuerungsinstrumente regelmäßig überprüft und ggf. angepasst werden?
# Wer sollte sich um die Unternehmenssteuerung kümmern?

Grundsätzlich gilt: eine solide wirtschaftliche Ausgangslage kann als Basis für erfolgreiches Arbeiten gesehen werden.

Dieser Kurs bietet das Rüstzeug dafür. 

Für wen ist der Fernlehrgang gedacht:

# Geschäftsführer(innen)
# Einrichtungsleiter(innen)
# Angehende Einrichtungsleiter(innen)
# PDL / WBL mit Entwicklungsperspektive
# Controller(innen) mit anderem Branchenhintergrund


Beginn / Ende des Kurses:

Fernlehrgangsbeginn: 11. November 2022 bzw. mit Lieferung des ersten Lehrgangsmaterials
Ende: 30. April 2023 mit Feedback auf Lösungen zu Modul 5 bzw. Zusendung Zertifikat

Der Kurs Digitalisierungslotse:in Altenhilfe schließt die Know-how-Lücken bei der Einführung zweckmäßiger und zukunftsfähiger digitaler Lösungen und auch deren finanziellen Förderung. Mehr als ein Fernlehrgang: Der Mix verschiedener Varianten des Know-how-Erwerbs sorgt für umfassenden und tiefgehenden Lernerfolg.

Die thematischen Schwerpunkte des Fernlehrgangs:

 

Weshalb die Teilnahme lohnt -
Stimmen unserer Autorinnen und Autoren

Die Struktur des Fernlehrgangs

  • Jedem Modul ist ein Videotutorial vorangestellt. Darin stellt sich der Kursautor der Teilnehmerschaft in Bild und Ton vor, erläutert seinen Bezug zum Thema und geht auf Inhalte sowie Zielsetzungen seines Moduls ein. Der Link zum Tutorial wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Beginn der jeweiligen Bearbeitungsphase zugeschickt.
  • Zentrale Kursbausteine sind die zu jedem der fünf Module gehörigen Lehrbriefe.
    Sie stellen die wesentliche Quelle für das im Kurs zu erwerbende Know-how dar. Jedem Lehrbrief sind themenspezfische Fragen zugeordnet.
    Die Teilnehmerschaft ist aufgerufen, die Fragen nach Lehrbrieflektüre zu beantworten, einzureichen und erhält ein individuelles Feedback vom Autor.

  • Flankierend findet pro Modul je ein zweistündiges Webinar statt. Geleitet vom Autor, werden hier die Inhalte der Lehrbriefe vertieft.
    Hier ist Raum für Fragen und es kann diskutiert werden. Zudem dienen die fünf Webinare dem Austausch innerhalb der Teilnehmerschaft
  • Abseits der Kursmaterialien/Elemente müssen keine Arbeitsunterlagen beschafft werden.

Modul 1 - Einführung ins thema | Grundlagen der Betriebswirtschaft in der voll- und teilstationären pflege 

1) Videotutorial zu Modul 1 mit Kip Sloane

2) Lehrbrief 1 :

  • Einführung
  • Grundlagen der Betriebswirtschaft
  • Wesentliches zu Controlling und Steuerung
  • Zentrale Begriffe und Teilbereiche der Betriebswirtschaft
  • Einführung in die Kostenrechnung
  • Refinanzierung in der voll- und teilstationären Altenhilfe
  • Das Geschäftsmodell Altenpflege
  • Steuerungsrelevante Besonderheiten
  • Praxisbeispiele
  • Herausforderungen im Investitionskostenbereich
  • Aufgabenstellungen zu Modul 1

3) Webinar mit Kip Sloane

modul 2 - Steuerung und controlling (allgemein)

1) Videotutorial zu Modul 2 mit Kip Sloane

2) Lehrbrief 2:

  • Allgemeine Begrifflichkeiten
  • Wessen Aufgabe ist Controlling?
  • Der Controlling-Steuerungskreis
  • Wichtige (sichtbare) Teilbereiche des Controllings
  • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)
  • Bilanz
  • Wechselwirkungen GuV und Bilanz
  • Aufbau eines T-Kontos
  • Reports und Berichtswesen
  • Budgetierung und Wirtschaftsplanung
  • Finanzplan vs. Budgetplan
  • Planung: Top-down oder Bottom-up
  • Ergebnisberichte lesen und verstehen
  • Interpretation der Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA)
  • Kennzahlen und KPIs
  • Controlling in der Altenhilfe
  • Erfolgsfaktoren Wirtschaftlichkeit
  • Spitzenkennzahlen in der vollstationären Altenhilfe
  • Exkurs: Spannungsfeld Controlling und Datenschutz
  • Aufgabenstellungen zu Modul 2

3) Webinar mit Kip Sloane

modul 3 - Steuerung und controlling (Kennzahlen)

"Mit dem beschlossenen Maßnahmenpaket versucht die Bundesregierung, die Auswirkungen der Energiekostenexplosion zu lindern. Auch Pflegeeinrichtungen und vor allem die Pflegebedürftigen sollen mit der Gas- und Strompreisbremse in der Energiekrise entlastet werden. Die verbleibenden Zusatzkosten sollen zur Entlastung der Pflegebedürftigen über einen speziellen Fonds weitgehend kompensiert werden", erläutert der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Bernd Meurer.

Profiteure seien Pflegebedürftige, wenn ihre Einrichtung Gas oder Fernwärme bezieht. "Die übrigen Pflegebedürftigen und Pflegeeinrichtungen bekommen keine Mittel aus dem Fonds für das Heizen, Pflegedienste erhalten gar nichts", wundert sich Meurer.

Die Bundesregierung schaffe aus seiner Sicht damit eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. "Weil die Kosten für andere Energieträger wie Öl und Pellets oder auch stark gestiegene Kraftstoffpreise ambulanter Dienste nicht erstattet werden und zum Beispiel Pflege-Wohngemeinschaften und zu Hause versorgte Menschen nicht von den Hilfen aus dem Fonds profitieren, werden Pflegebedürftige künftig ungleich behandelt – je nachdem, wo sie leben oder welche Energieformen dort benötigt werden“, stellt der bpa-Präsident fest und fordert Nachbesserung.

Konkret stehen für ein Hilfsprogramm acht Milliarden Euro zur Verfügung, zusätzlich zur geplanten Gas- und Strompreisbremse. Diese sowie das Hilfsprogramm für Krankenhäuser und Pflegeheime hatte das Kabinett am Freitag beschlossen. Die Kliniken und Heime hätten wenige Möglichkeiten, Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren, hieß es.

Für Kliniken gibt es demnach sechs Milliarden Euro, für Pflegeheime zwei Milliarden Euro. Für den Krankenhausfonds werden Mittel des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) vom Bund zugewiesen, ebenso gibt es Gelder aus dem WSF für Pflegeheime. Die Programme haben jeweils eine Laufzeit bis April 2024. Es sollen Mehrkosten für den Bezug von Erdgas, Fernwärme und Strom erstattet werden.

Im Entwurf für eine Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes heißt es, Krankenhäuser und stationäre Pflegeeinrichtungen seien von herausragender Bedeutung für die öffentliche Daseinsvorsorge. "Vor diesem Hintergrund sind schnell umsetzbare Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der durch die steigenden Energieträgerpreise stark gefährdeten Funktionsfähigkeit dieser Einrichtungen erforderlich." Scheinbar werden auch Tagespflegeeinrichtungen keine Unterstützung erhalten.

modul 4 - pflegesatzverhandlungen

1) Videotutorial mit Kip Sloane 

2) Lehrbrief 4:

  • Thematischer Einstieg
  • Handlungsspielräume
  • Vorgehensweise
  • Aktuelle Situation - Ergebnisanalyse
  • Soll-Ist-Vergleich
  • Erstellung der Hochrechnung
  • Bewertung der aktuellen Ergebnisse
  • Entwicklung der Verhandlungsstrategie
  • Die Pflegesatzverhandlung
  • Aufgabenstellungen zu Modul 4

3) Webinar mit Kip Sloane

Ina Sloane

Gründerin Beraterin und systemischer Coach, BeraterMut GmbH

Ina Sloane hat sich direkt nach dem Studium für eine schnelle Weiterentwicklung entschieden: stellvertretende Filialleitung im Umfeld des weltweit größten Autovermieters, Aufbau eines deutschlandweiten Vertriebs-Teams für Shop-In-Shop-Konzepte im Buchhandel. Aus beiden Stationen hat sie vor allem den Sinn fürs (unkonventionelle) Verkaufen sowie das ständige Hinterfragen und Optimieren von Abläufen mitgenommen. Auf- und Ausbau eines Start-Ups für die Beratung von Qualitäts-Management und Datenschutzsystemen (u.a. auch für die Gesundheitswirtschaft). Bei BeraterMut ist sie für Coaching- und Führungskräfte-Entwicklungsangebote zuständig und für unsere Marke sowie die gesamten Unternehmensaufbau verantwortlich. Ina Sloane ist Expertin für Organisationen, allgemeine Betriebswirtschaft, Datenschutz und im Innenverhältnis der kreative Kopf hinter unserer Marke und der gesamten Lehrgangsstruktur.

Kip Sloane

Kip Sloane

Experte für Wirtschaftlichkeit und Digitalisierung, Gründer und Geschäftsführer BeraterMut GmbH

Kip Sloane bringt die Branchenexpertise mit: 4 Jahre bei großem Träger der Altenhilfe als Referent der Geschäftsführung/Controller, 5 Jahre bei einer der größten Unternehmensberatungen in der Sozialwirtschaft. In den 5 Jahren hat er über umfangreiche Machbarkeitstudien, schmerzhafte Sanierungen und kreative Strategie-Entwicklungsprozesse alle betriebswirtschaftlichen Herausforderungen der Branche eng begleiten dürfen. Nach Gründung und Aufbau von Beratermut ist er seit 2022 außerdem Geschäftsführer der SCHÖNES LEBEN Gruppe für den Bereich „Wohnen“. Zudem ist Kip Sloane als Lehrbeauftragter an der FOM (Master-Studiengang: Finanzierung und Controlling im Gesundheitswesen) und an der DHBW Villingen-Schwenningen (Digitale Steuerungssysteme) sowie als Referent und Redner bei Branchenevents tätig. Er ist regelmäßiger Autor in Branchen- und Fachpublikationen.

modul 5 - betriebswirtschaftliche fragen in der beruflichen praxis

1) Videotutorial mit Kip Sloane 

2) Lehrbrief 5:

  • Anwendungsbeispiele in der beruflichen Praxis
  • Controlling-Gespräche
  • Exkurs: Gute Gesprächsführung
  • Wirtschaftlichkeitsanalysen
  • Machbarkeitsstudien und Finanzmodelle
  • Beispiel-Finanzmodell
  • Abschluss des Kurses
  • Aufgabenstellungen zu Modul 5
3) Webinar mit Kip Sloane

Lernaufwand

Insgesamt ist für den Fernlehrgang ein Lernaufwand von ca. 60 Stunden innerhalb der Laufzeit von ca. 5 Monaten zu veranschlagen (Durcharbeiten der 5 Lehrbriefe zzgl. Bearbeitung der jeweiligen Übungsaufgaben und Teilnahme am jeweils zweistündigen Webinar).

Modul 1:

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrieflektüre: 6 Stunden, z.B. 2 Tage zu jeweils 3 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 2 Stunden

Webinar: 2 Stunden

Modul 2:

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrief: 10 Stunden, z.B. 2 Tage zu jeweils 5 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 3,5 Stunden

Webinar: 2 Stunden

Modul 3:

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrief: 10 Stunden, z.B. 2 Tage zu je 5 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 3,5 Stunden

Webinar: 2 Stunden

Modul 4:

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrieflektüre: 6 Stunden, z.B. 2 Tage zu 3 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 2 Stunden

Webinar: 2 Stunden

Modul 5:

Geschätzter Zeitaufwand Lehrbrieflektüre: 5 Stunden, z.B. 2 Tage zu 2,5 Stunden

Geschätzter Zeitaufwand Aufgabenbearbeitung: 2 Stunden

Webinar: 2 Stunden

zeitplan

11. November 2022: Start Kurs 1 mit Versand von Modul 1 + Videotutorial
Webinar zu Modul 1: 18.11.2022 – 11.00 bis 13.00 Uhr
Aufgabeneinsendung Modul 1: Bis 2. Dezember 2022
Feedback durch Kip Sloane: Bis 16. Dezember 2022

2. Dezember 2022: Versand Modul 2 + Videotutorial
Webinar zu Modul 2: 9.12. – 11.00 bis 13.00 Uhr
Aufgabeneinsendung Modul 2: Bis 9. Januar 2023
Feedback durch Sloane: Bis 23. Januar 2023

9. Januar 2023: Versand Modul 3 + Videotutorial
Webinar zu Modul 3: 27.1. – 11.00 bis 13.00 Uhr
Aufgabeneinsendung Modul 3: Bis 6. Februar 2023
Feedback durch Sloane: Bis 20. Februar 2023

6. Februar 2023: Versand Modul 4 + Videotutorial
Webinar zu Modul 4: 24.2. – 11.00 bis 13.00 Uhr
Aufgabeneinsendung Modul 4: Bis 6. März 2023
Feedback durch Sloane: Bis 20. März 2023

6. März 2023: Versand Modul 5 + Videotutorial
Webinar zu Modul 5: 17.3. – 11.00 bis 13.00 Uhr
Aufgabeneinsendung Modul 5: Bis 31. März 2023
Feedback durch Sloane: Bis 14. April 2023


Bis 30. April 2023: Zertifikatsversand | Kursende



Technische Voraussetzungen

  • PC oder Laptop/Notebook zur flexiblen, eigenen Verfügung
  • Microsoft-Office-Programm WORD: Zugriff und Basis-Anwender-Wissen
  • Zugang zum Webinar-Tool Zoom (+ Kamera und Mikrofon am genutzten Gerät),
  • Eigene E-Mail-Adresse, unter der man während des Lehrgangs erreichbar ist

Teilnahmeinformationen

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 1.783,81 inkl. gesetzlicher MwSt. (19%): Dieser Betrag ist in 5 (gleichen) Raten zu je EUR 356,76 inkl. gesetzlicher MwSt. zu zahlen. Die Zahlung erfolgt jeweils nach Rechnungseingang im Abstand von 1 Monat. In den Lehrgangsgebühren enthalten sind das Kurs-Konzept, 5 Videotutorials, 5 Lehrbriefe, 5 Webinare (Dauer: jeweils 2 Stunden), sowie die Betreuung durch die Autorin bzw. Autor im Sinne des Feedbacks auf die von der Teilnehmerschaft eingereichten Übungsaufgaben nach jedem Lehrbrief sowie zur angefertigten Abschlussarbeit. Nach erfolgreichem Absolvieren des Fernlehrgangs erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Teilnahmezertifikat.

Anmeldung

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt.

Datenschutz

Vincentz Network erstellt im Rahmen der Veranstaltung eine Teilnehmerliste, die folgende Informationen erhält: Name der Einrichtung, Teilnehmername, berufliche Funktion des Teilnehmers, Adresse (Straße, PLZ, Ort) der Einrichtung. Diese Teilnehmerliste wird allen Teilnehmern des Fernlehrgangs zur Verfügung gestellt. Ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Daten ist jederzeit bis 3 Wochen vor Fernlehrgangsbeginn möglich. Der Widerspruch muss schriftlich erfolgen an: Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste Altenhilfe, Plathnerstr. 4c, 30175 Hannover oder per E-Mail an: veranstaltungen@vincentz.net.

Kündigung

Der Teilnehmer kann den Fernunterrichtsvertrag ohne Angabe von Gründen erstmals zum Ablauf des ersten Halbjahres nach Vertragsschluss mit einer Frist von sechs Wochen kündigen. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das Recht des Veranstalters und des Teilnehmers, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, bleibt unberührt. Vertragsschluss ist das im Anmeldeformular angegebene Datum.

Widerrufsbelehrung/Widerrufsrecht

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht bevor Ihnen eine deutlich lesbare Abschrift der Urkunde ausgehändigt wurde und nicht vor Zugang der ersten Lieferung des Lehrmaterials. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an: Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste Altenhilfe, Plathnerstr. 4c, 30175 Hannover

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie und insoweit ggf. Wertersatz leisten. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen inner¬halb 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.

Besondere Hinweise

Der Wert der Überlassung, des Gebrauchs oder der Benutzung der Sachen oder der Erteilung des Unterrichts bis zur Ausübung des Widerrufs ist nicht zu vergüten (§ 4 Abs. 3 FernUSG). Das Widerrufsrecht erlischt in dem Zeitpunkt, in dem die Vertragsparteien den Fernunterrichtsvertrag vollständig erfüllt haben, spätestens jedoch mit Ablauf des ersten Halbjahres nach Eingang der ersten Lieferung (§ 4 Abs. 2 FernUSG).

Gerichtsstandregelung

Für Streitigkeiten aus diesem Vertrag oder über das Bestehen eines solchen Vertrages ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk der Teilnehmer seinen allgemeinen Gerichtsstand hat.

Zulassung

Der Vincentz Fernlehrgang "Wirtschaftliche Unternehmensführung" ist  von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unter folgender Zulassungsnummer zugelassen worden: N.N.

Veranstalter

Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste Plathnerstraße 4c, 30175 Hannover
ZFU

Der Vincentz Fernlehrgang "Digitalisierungslotse:in Altenhilfe" ist  von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unter folgender Zulassungsnummer zugelassen worden: 7400321

Schulz

Ihr Ansprechpartner

Christoph Schulz

Senior Event Manager

Tel.: +49 (0) 511 9910 172

christoph.schulz@vincentz.net

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