Ein Fundament, das unterstützt und dem Fachkräftemangel entgegenwirkt

„Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens ist keine ,Kann-Aufgabe‘, sondern Pflicht! Um sich den wachsenden Anforderungen zu stellen und Genesung sowie Pflege zu unterstützen, braucht es flexible KI-gestützte Plattformen, die einfach zu managen sind.“ Jörg Karpinski, Sales und Marketing Director Deutschland bei Huawei, erhebt diese Pflicht zur Kür: „Wir bauen eine Daten-Infrastruktur, die stabil und gleichzeitig flexibel ist – wir schaffen das digitale Pflegeheim!“

Diese Information wird Ihnen in Zusammenarbeit mit der Firma Huawei Technologies zur Verfügung gestellt

Das Huawei-Prinzip: Ein stabiles Fundament

Huawei sorgt in Pflegeheimen für digitale Stabilität, mit einer verlässlichen Hardware speziell für den Einsatz in kritischen Fällen. Die Anforderungen an Netze in medizinischen Versorgungssystemen sind extrem hoch, ständig steigende Datenmengen müssen bewältigt werden, Ausfälle sind ein No-Go – es hängen Leben davon ab.

Die Huawei-Lösung: Stabile Verhältnisse durch ein automatisiertes Netzwerkmanagement unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen. Karpinski nennt es das Fundament. „Es funktioniert nach dem Lego-Prinzip: Wir sind die Grundplatte, auf der man aufbauen und ständig verändern kann.“ Auf dieser Plattform werden alle für das Pflegeheim relevante Internet-of-Things (IoT) Lösungen angebunden – ein modulares System, auf das sich Pflegedienstleiter und Pflegekräfte verlassen können. Karpinski: „Weil wir eine gehärtete Plattform anbieten, auf der man alles machen kann, die bei Fehlern schnell lernt und nahezu nicht ausfällt.“

Der Pflegeheim-Bonus: Digitalisierung sorgt für Entlastung bei Pflegekräften

Wenn ein digitales System stabil, flexibel und funktionell ist, bleibt Platz für mehr Qualität in der Pflege. Sascha Platen, Head of Healthcare Business bei Huawei und ehrenamtlich als Pflegekraft tätig, rechnet vor: „Mehr als 200.000 Pflegekräfte fehlen in Deutschland. Beim Einsatz von fünf bis sechs effektiven Lösungen in der Pflege lässt sich diese Lücke um rund 65.000 Kräfte reduzieren.“ Insgesamt kann durch IoT-Lösungen im Gesundheitswesen (stationäre Pflege/Kliniken) bis zu 34 % der Arbeitszeit eingespart werden. Fachkräfte erhalten so die Möglichkeit sich wieder verstärkt individuell und persönlich um die Schutzbefohlenen zu kümmern.

Der Anspruch von Huawei: Dem Fachkräftemangel entschieden entgegentreten, Pflegekräfte spürbar entlasten und ihnen dadurch Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit zeigen. Digitale Teilhabe und eine würdige Pflege können gemeinsam verwirklicht werden.

Das Huawei-Versprechen: Kein Chaos, kein Budget-Killer

Aber die Kosten? Und das Chaos bei der Installation? Berechtigten Bedenken begegnet Jörg Karpinski mit Garantien: „Wir arbeiten minimalinvasiv, im laufenden Betrieb, plug & play und mit IT-Experten“. Der „Eingriff“ erfolgt sozusagen ohne Kollateralschäden. Das System ist von Anfang an auf Seiten der Pflegekräfte, die KI lernt sie immer besser kennen (wie verhält sich mein User?), richtet sich darauf ein und wird dadurch immer effizienter.

Die Pflegekraft wird automatisch mitgeteilt, welche Tätigkeiten Priorität haben. Sascha Platen: „Wir bauen eine Dashboard-App, die aus allen medizinischen Produkten und Applikationen die Daten aufnimmt und mittels Algorithmus in Zukunft zeigt, was als nächstes zu tun ist und wie es zu dokumentieren ist.

>> Auf einen Kaffee mit ... - interviews mit den huawei-experten zum thema

AUF EINEN KAFFEE MIT … Jörg Karpinski, Sales und Marketing Director Deutschland 

Der Huawei-Experte über Nachhaltigkeit in der IT, das Planen in Architekturen und die Huawei-Plattform, die alle Themen abdeckt:

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AUF EINEN KAFFEE MIT … Sascha Platen, Head of Healthcare Business 

Der Huawei-Experte über die verpasste Digitalisierung in Deutschland, Praxisbeispiele aus dem digitalen Pflegeheim und die persönliche Wertschätzung gegenüber Pflegenden:

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>> Beispiele aus der praxis - entlastung von Pflegekräften

Demenz:

Der digitale Trinkbecher erkennt, wieviel Flüssigkeit drinnen ist, wieviel verloren geht. Er erstellt ein transparentes Trinkprotokoll, das bringt Zeitersparnis. Vorbei die Zeiten, in denen Pflegekräfte die getrunkene und verlorengegangene Trinkmenge (meist nicht korrekt) beschreiben mussten.

Inkontinenz:

Sensorbasierte Lösungen helfen, Inkontinenz-Mittel zu reduzieren und die zu Pflegenden so schonend wie möglich zu behandeln. Vorbei die Zeiten, in denen Pflegebedürftige nachts (meist unnötig) aus dem Schlaf gerissen wurden und als sehr belastend empfanden.

Die Huawei Partner-Treue: Denkfabrik trifft Kundennähe

Huawei arbeitet mit ausgewählten Partnerunternehmen zusammen, die auf die Installation in sensiblen Bereichen wie Kliniken und Pflegeeinrichtungen spezialisiert sind. Karpinski: „Das ist unser Prinzip der Partner-Treue – es stärkt das gegenseitige Vertrauen.“ Applikations-Entwickler, die nahe am Kunden sind und in Vorleistung gehen, sind wichtig für die digitalen Innovationen auf dem Huawei-Fundament.

Nahe an den Pflegekräften ist Sascha Platen, der bis heute in Pflegeeinrichtungen mitwirkt: „Ich möchte wissen, was sie tun und wo sie der Schuh drückt.“ Deshalb arbeitet Huawei auch eng mit Fachkräften aus der Pflege und dem Kliniksektor – also aus der Praxis – zusammen, um vorab Umsetzung und Selektion abzustimmen.

Die Huawei-Messlatte: Wir wollen digitaler Standard sein

Das automatisierte Netzwerkmanagement von Huawei mit ausgewählten langjährigen Applikationsentwicklern als Partnern ist maßgeschneidert für Pflegeeinrichtungen. Ein stabiles Fundament mit exzellenten Lösungen, das Zeitmangel bekämpft und Pflegekräften Struktur bietet – mit einem Wort: Wertschätzung. Jörg Karpinski legt die Messlatte hoch: „Wir wollen digitaler Standard sein!“

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Netzwerk-Infrastruktur: Fit für die Anwendungen der Zukunft

Immer komplexere Software-Anwendungen, das Internet der Dinge (IoT), die Telematik – was in den kommenden Jahren an Digitalisierung auf die Pflege-Einrichtungen zukommt, ist immens. Voraussetzung dafür ist in allen Senioren-Einrichtungen eine leistungsfähige Netzwerk-Infrastruktur. Wie die Healthcare Plattform von Huawei die Senioren-Einrichtungen fit macht für die Digitalisierung, das erläutert Sascha Platen, Head of Healthcare Business bei Huawei.

Inwiefern unterstützt eine moderne Netzwerk-Infrastruktur die digitalen Anwendungen der Zukunft?

WiFi wird in jeder Senioren-Einrichtung benötigt. Mit unserer Healthcare Plattform schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie erhalten eine hochmoderne, leistungsfähige Netzwerk-Infrastruktur, die bereits alle gängigen digitalen Hilfsmittel wie Sturzprophylaxe oder Trinkbecher – auf Basis von WiFi, Bluetooth, ZigBee oder RFID – integriert. Und Sie erhalten eine Internet-Anbindung für Bewohner. Eine Hardware wie unsere Healthcare Plattform ist wie die Fundamentplatte eines Hauses: Auf ihr wird alles andere aufgebaut, sie ermöglicht es, Räume einzurichten und diese immer wieder neu zu gestalten. Wir erfassen keine Daten, wir machen keine Applikationen, sondern wir bauen ein zukunftsfähiges Fundament für aktuelle und künftige digitale Anwendungen – ob Applikationen mit künstlicher Intelligenz, dem Internet der Dinge, kurz IoT, oder den Anbindungen an die Telematik-Infrastruktur.

Stichwort IT-Infrastruktur und Installation im Gesundheitswesen: Was bietet Huawei in diesem Zusammenhang?

Wir arbeiten ausschließlich mit Partnern zusammen, die über eine langjährige Erfahrung in der Betreuung der Infrastrukturzugänge und Telematik in Kliniken und Ärztezentren verfügen. Diese Partner entwickeln gemeinsam mit uns Lösungen, um modernste IT-Infrastruktur im sensiblen Umfeld einer Pflege-Einrichtung zu installieren und unterstützen unsere Kunden auch langfristig bei der Anbindung der Pflege an die Telematik-Infrastruktur. Unsere Netzwerk-Infrastruktur erfüllt die aktuellsten Anforderungenan Daten-Sicherheit. Die Partnerunternehmen haben durchweg ein intensives Qualifizierungs- und Installationstraining durchlaufen. Dank unserer Partner sind wir in der Lage, sehr schnell Schnittstellen bereitzustellen und Anbindungen zu allen gängigen Anbietern zu realisieren,wenn dies entsprechend unterstützt wird.

Das digitale Pflegeheim – wie können sich Senioren-Einrichtungen darauf vorbereiten?

Die Pflege wird aktuell geradezu erschlagen von digitalen Lösungen, die Arbeitsprozesse vereinfachen oder digitalisieren sollen. Diese Lösungen funktionieren entweder mit WiFi, Bluetooth, ZigBee oder RFID. Im Regelfall sind hierfür jeweils separate Infrastrukturen erforderlich. Aber niemand sagt den Einrichtungen, wie sie diese Insellösungen managen. Diese müssen dann auch gesondert betreut und schlichtweg auch finanziert werden. Mit unserer Infrastruktur, einer modernen IoT-Plattform, werden alle oben genannten Kommunikationsformen abgedeckt. Die Kunden können mit unserer Plattform alle aktuell gängigen digitalen Hilfsmittel, die auf eine Netzwerk-Infrastruktur zugreifen – ob Sturzprophylaxe, Inkontinenzprodukte oder Trinkbecher – einsetzen und in ihren Arbeitsablauf integrieren. Mehr noch: Die Ergebnisse dieser digitalen Hilfsmittel werden gezielt gematcht, um den Pflegekräften genau das anzuzeigen, was gerade erforderlich ist. Eine ständige Kontrolle aller Einzel-Lösungen ist dann nicht mehr notwendig. Bei uns erhalten Senioren-Einrichtungen ein stabiles Fundament, das Pflegekräfte unterstützt und dem Fachkräftemangel entgegenwirkt – und alle diese Lösungen erhalten sie aus einer Hand!

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