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26. Okt 2017 | News

Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in Pflegeeinrichtungen steigt auf 60.000

Die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen hat sich in den vergangenen vier Jahren mehr als verdoppelt. Das ergibt sich aus der aktuellen Ausgabenentwicklung.

Betreuungskräfte machen mit den Pflegebedürftigen Bewegungsübungen, gehen mit ihnen spazieren oder hören einfach nur zu. Bild: Mediteraneo/Adobe Stock

Der Anstieg sei eine Folge der Pflegestärkungsgesetze, so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. "Dass wir die Zahl der Betreuungskräfte in Pflegeeinrichtungen mehr als verdoppeln konnten, ist zusammen mit dem Abbau unnötiger Bürokratie und der Bezahlung von Tariflöhnen ein wichtiger Schritt. Weitere Schritte müssen folgen, dazu gehören insbesondere weitere Verbesserungen bei der Ausstattung mit Pflegefachkräften und angemessene Löhne auch in nicht tariflich-gebundenen Pflegeeinrichtungen überall in Deutschland", sagte Gröhe weiter. Waren Ende 2013 noch rund 28.000 Betreuungskräfte in Pflegeeinrichtungen tätig, so ist die Anzahl bis Ende 2015 auf rund 49.000 und aktuell auf rund 60.000 Betreuungskräfte angestiegen. Damit stehen nun im Durchschnitt mehr als vier zusätzliche Betreuungskräfte je Pflegeeinrichtung zur Verfügung, die ausschließlich aus den Mitteln der Pflegeversicherung finanziert werden. Umgerechnet kommen den Pflegebedürftigen so 1,8 Millionen Stunden zusätzliche Betreuungsangebote zugute.

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