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25. Apr 2017 | News

Heimmitarbeiter werden zu Bewegungstrainern ausgebildet

Im Rahmen eines Projektes der AOK Bayern in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Erwachsenen- und Seniorensport (ZEUS) in Nürnberg werden Mitarbeiter von Pflegeheimen zu sogenannten Bewegungstrainern weitergebildet, die helfen sollen, Stürze von Bewohnern zu vermeiden.

Die Heimmitarbeiter lernen bei den Kursen, wie sie die Mobilität der Heimbewohner fördern können.  Foto: Werner Krüper

Im Herbst 2016 wurden bereits 13 halbtägige Kurse mit insgesamt 260 Teilnehmern durchgeführt. Wegen der großen Nachfrage soll das Angebot nun fortgeführt werden und in diesem Jahr weitere 31 Kurse geben. Das Angebot ist für die Teilnehmer kostenlos, berichtet die "Ärzte Zeitung". Teilnehmer seien vor allem Physio- und Ergotherapeuten, Pflegefachkräfte und Betreuungsassistenten.

Im Kurs wird ihnen das sogenannte "Kraft-Balance-Training" vermittelt. Dabei sollen durch einfache Übungen Muskelkraft und Koordination gestärkt werden. Den Kurs-Teilnehmern wird gezeigt, wie sie die Übungen mit den Heimbewohnern durchführen können.

Darüber hinaus werden weitere Themen angesprochen, die bei der Sturzprävention eine Rolle spielen, zum Beispiel das Prüfen von Lichtverhältnissen oder der Einsatz von Hüftprotektoren.

Auch das  Lübecker Modell Bewegungswelten will die Mobiltät der Heimbewohner fördern. Es wurde kürzlich im Rahmen einer Veranstaltung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vorgestellt.

Fehlzeiten konstruktiv managen

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Der konstruktive Umgang mit Fehlzeiten ist eine zentrale Führungsaufgabe. Sie erfordert: einrichtungsinterne Definition von Fehlzeiten, Abgrenzung zu anderen Ausfallzeiten, detaillierte Erfassung und Analyse sowie abgestufte Reaktionsformen. Das Buch hilft, klar strukturiert, transparent und nachvollziehbar zu handeln, wenn es darum geht, die Motivation engagierter Mitarbeiter zu erhalten und nicht etwa ungewollt zu weiteren Fehlzeiten zu ermuntern. Es wird deutlich, wie es gelingt, die Kontinuität in der Dienst- und Einsatzplanung zu gewährleisten und eine Gefährdung der wirtschaftlichen Interessen zu vermeiden.

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