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Ausbildung verbessern

Ziel: Zehn Prozent mehr Pflegeazubis bis 2023

28.01.2019
Stellten in Berlin erste Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege vor: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD, links), Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und BMG-Chef Jens Spahn (CDU).  Foto: Kerstin Hamann

Stellten in Berlin erste Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege vor: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD, links), Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und BMG-Chef Jens Spahn (CDU).  Foto: Kerstin Hamann

Am Montag haben die Vertreter der im Sommer gestarteten Konzertierten Aktion Pflege (KAP) erste Arbeitsergebnisse in Berlin vorgestellt. Konkret soll es dabei um 111 Maßnahmen gehen, mit denen die Ausbildung in der Pflege gefördert werden soll.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) unterzeichneten am Montag in Berlin eine Vereinbarung, nach der die Zahl der Auszubildenden bis zum Jahr 2023 um zehn Prozent steigen soll. Zudem sollen 5.000 Plätze in der Weiterbildung geschaffen werden.

Die Offensive ist Teil der "Konzertierten Aktion Pflege", die die drei Minister vor sechs Monaten gestartet hatten. Mit der Unterzeichnung der Ausbildungsoffensive zogen die Minister eine erste Bilanz der Aktion. Teil der am Montag gestarteten Kampagne ist, die neue Pflegeausbildung bekannter zu machen und dafür zu werben. Im Jahr 2020 startet die sogenannte generalistische Ausbildung in der Alten, Kranken- und Kinderkrankenpflege. Um die Ausbildung attraktiver zu machen, wird sie dann vergütet und das bisher fällige Schulgeld fällt weg.

Die "Konzertierte Aktion" umfasst fünf Arbeitsgruppen, in denen es neben der Ausbildung etwa auch um Innovation und die Gewinnung ausländischer Fachkräfte geht. Eine Arbeitsgruppe soll dafür sorgen, dass ein allgemeinverbindlicher Tarifvertrag für gute Arbeitsbedingungen in der Pflege sorgt. Heil forderte von Arbeitgebern und Gewerkschaften, beim Tarifvertrag für die Pflege voranzukommen. Die Attraktivität des Berufs werde man nur steigern, wenn Löhne und Gehälter besser werden, sagte er. Er wünscht sich nach eigenen Worten konkrete Ergebnisse in einem weiteren halben Jahr.

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Hier können Sie den kompletten Vereinbarungstext nachlesen.

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