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Pflegebevollmächtigter der Bundesegierung

Westerfellhaus offiziell in Amt eingeführt

17.04.2018
Stellte sich den Fragen der Presse: Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus  Foto: Christian Ditsch / epd-Bild

Stellte sich den Fragen der Presse: Der neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus  Foto: Christian Ditsch / epd-Bild

"Konstruktiv und hartnäckig" möchte Andreas Westerfellhaus sein neues Amt ausführen. Am Montag (16.4.) wurde er von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) offiziell zum neuen Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung ernannt.

Er wolle der Pflege eine starke Stimme geben, sagte der gelernte Krankenpfleger, der zuvor dem Deutschen Pflegerat als Präsidenten vorstand. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) könne von ihm einen konstruktiven Diskurs erwarten, sagte Westerfellhaus am Dienstag bei der Pressekonferenz zur Amtseinführung in Berlin.

Eines seiner zentralen Themen werde die Pflegeausbildung sein. Westerfellhaus zählt schon seit langem zu den Unterstützern der Ausbildungsreform und will diese vorantreiben.

Die Pflege braucht ein besonderes Selbstbewusstsein, appelliert Westerfellhaus. Er wolle sich zum Beispiel dafür einsetzen, dass Pflegekräfte eigenständiger arbeiten können und sprach von einer "Autonomie der Pflegenden". Hier habe sich ein "hochkompetenter Beruf von Delegationsfragen abhängig machen lassen".

Ein weiteres Thema, das dem 61-jährigen am Herzen liegt, ist die Einführung von allgemeinverbindlichen Tarifverträgen in der Pflege. Es müsse darüber dringend mit den Arbeitgebern und Gewerkschaften gesprochen werden. Union und SPD haben sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen.

Die im Koalitionsvertrag vorgesehen 8.000 neuen Stellen für die Altenpflege reichen aus seiner Sicht bei Weitem nicht aus. Westerfellhaus sieht auch kein großes Problem darin, die Stellen zu besetzen, da zum Beispiel viele Pflegekräfte gerne in Voll- statt in Teilzeit arbeiten.

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