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Fachkräftemangel in der Altenpflege

Thüringen: Ministerin kritisiert schlechte Bezahlung

19.02.2014
Nicht genug in der Geldbörse? Viele Thüringer Altenpflegekräfte suchen ihren Erfolg offenbar in anderen Bundesländern.

<paragraph align="right">Foto: el-Nawab</paragraph>

Nicht genug in der Geldbörse? Viele Thüringer Altenpflegekräfte suchen ihren Erfolg offenbar in anderen Bundesländern.

Foto: el-Nawab

In Thüringen ist der Fachkräfteanteil in der Altenpflege trotz gestiegener Ausbildungszahlen rückläufig. Ein Grund ist laut Sozialministerium auch eine unzureichende Bezahlung.

Die Zahl der jährlich ausgebildeten Pflegeschüler stieg in den vergangenen zehn Jahren um rund ein Viertel auf knapp 1400 im laufenden Ausbildungsjahr, wie aus einer von Sozialministerin Heike Taubert (SPD) vorgestellten Studie hervorgeht. Zugleich sank die Fachkräftequote in den Pflegeeinrichtungen von 57 auf 52 Prozent, wie Studienautor Martin Ehrlich, Soziologe an der Universität Jena, mitteilte. Mit Blick auf die Studie entbrannte die Diskussion um die Bezahlung von Altenpflegern in Thüringen neu.

Die schlechte Bezahlung sei der Hauptgrund für die Abwanderung in Thüringen ausgebildeter Pflegekräfte insbesondere aus den an Bayern und Hessen angrenzenden Regionen, sagte Taubert. Zur Zahl der Pflegekräfte, die jedes Jahr nach ihrer Ausbildung Thüringen verlassen, konnte sie aber keine Angaben machen.

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