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Prävention von Gewalt in der Pflege

Thüringen: Experte spricht sich für Landespflegebeauftragten aus

15.05.2018
Auch Vernachlässigung von Pflegebedürftigen zählt zu Gewalt in der Pflege. Foto: Krüper

Auch Vernachlässigung von Pflegebedürftigen zählt zu Gewalt in der Pflege. Foto: Krüper

Um die Lage älterer Menschen in Thüringen zu verbessern, müsste es aus Sicht eines Experten einen Landespflegebeauftragten geben. Dieser sollte vom Landtag gewählt werden und Ansprechpartner für alle Pflegebedürftigen sowie ihre Angehörigen sein, sagte der Kriminologe Arthur Kreuzer am Dienstag auf einer Fachtagung in Erfurt.

Ein solcher Beauftragter könnte dabei helfen, Vernachlässigung oder auch Misshandlung von Pflegebedürftigen zu begegnen. Gewalterfahrungen seien sowohl in der häuslichen Pflege als auch in Pflegeheimen oder Krankenhäuser allgegenwärtig. 

Kreuzer war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 unter anderem Professor für Kriminologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er gilt als einer der ersten Wissenschaftler in Deutschland, die sich mit dem Thema Gewalt in der Pflege befasst haben.

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