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Versorgung Sterbender

Studie nimmt Pflegende und Ärzte in den Blick

15.02.2017
Das Gießener Transmit-Institut beschäftigt sich in seinen Studien mit der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen.  Foto: Krüper

Das Gießener Transmit-Institut beschäftigt sich in seinen Studien mit der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen.  Foto: Krüper

In einer neuen Studie will das Gießener Transmit-Institut die Menschen in den Blick nehmen, die sich in Heimen und Krankenhäusern um schwerkranke und sterbende Bewohner kümmern.

Mit seinen sogenannten  Gießener Sterbe-Studien hatte das Transmit-Institut unter der Leitung des Organisationswissenschaftlers Prof. Wolfgang George sich bereits mit der Versorgungsqualität von schwerst- und sterbenskranken Menschen in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Hospizen beschäftigt. Gerade die Heime hatten eher schlecht abgeschnitten.

Nun nimmt das Forscher-Team die Situation der Mitarbeiter in den Blick, die für die Betreuung Sterbender zuständig sind. In der neuen Studie sollen nähere Informationen zu ihrer beruflichen Sozialisation gewonnen werden. Damit verbunden ist auch das Ziel, Empfehlungen zu entwickeln, wie die berufliche Identitätsbildung der Helfenden bestmöglich unterstützt werden kann. Die Studienergebnisse sollen beim 5. Gießener Kongress am 20. November 2017 präsentiert werden.

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