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Studie der Universität Bremen: Neue Gesetze stärken Pflegeausbildung

18.06.2008

Eine bundesweite Studie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen hat ergeben, dass das seit August 2003 geltende Altenpflegegesetz positive Auswirkungen
auf die Ausbildung hat. Mit der "Bundesweiten Erhebung der Ausbildungsstrukturen an Altenpflegeschulen" (BEA) wurden die Effekte des Gesetzes auf die Praxis der praktischen und theoretischen
Ausbildung untersucht. Die Bilanz fällt laut IPP überwiegend positiv aus, zeigt aber auch Nachholbedarf, insbesondere bei der Entwicklung des Lernfeldkonzepts sowie bei der Anzahl der
hauptamtlichen Lehrkräfte und der praktischen Ausbildungsplätze. Den Studienergebnissen zufolge sind die meisten Altenpflegeschüler bis 25 Jahre alt (55 Prozent), nur zehn Prozent - überwiegend
Umschüler - sind älter als 40 Jahre. "Die Ausbildung wird tendenziell jünger", so Projektleiter Prof. Stefan Görres. 70 Prozent der Schüler verfügen über einen Realschulabschluss, knapp
sechs Prozent besitzen die (Fach-)Hochschulreife und etwa 16 Prozent einen Hauptschulabschluss. Der Abschlussbericht von BEA steht auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend als Download zur Verfügung.

Weitere Infos:<a href="http://www.bmfsfj.de" id="EL_F8F032AE-1863-418F-A5BEA24E0D3B3177" target="_blank" name="EL_F8F032AE-1863-418F-A5BEA24E0D3B3177">www.bmfsfj.de</a>

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