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Gesundheitsförderung

Sachsen-Anhalts Heime können sich an Präventionsprojekt beteiligen

26.07.2017
Pflegeheime sollen in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen Präventionsmaßnahmen, wie zum Beispiel Bewegungsübungen, für die Bewohner anbieten.  Foto: Werner Krüper

Pflegeheime sollen in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen Präventionsmaßnahmen, wie zum Beispiel Bewegungsübungen, für die Bewohner anbieten.  Foto: Werner Krüper

In Sachsen-Anhalt ist ein kassenübergreifendes Projekt zur Prävention im Pflegeheim gestartet. Damit sollen die Anforderungen des Präventionsgesetzes umgesetzt werden.

Das neue Präventionsgesetz fordert von den Pflegeeinrichtungen bestimmte Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Nach und nach entstehen deshalb landesweit – oft initiiert von den Krankenkassen – Präventionsprojekte für Pflegeheime. In Sachsen-Anhalt können sich Heime am Projekt "Pflegebedürftige aktiv fördern" beteiligen.

Das Programm unter Federführung der AOK Sachsen-Anhalt wird durch Experten der Eumedias Heilberufe AG, einem Bildungs- und Consultingunternehmen, umgesetzt. Es ist in mehrere Phasen über einen Zeitraum von sechs Monaten unterteilt. Nach einer eintägigen Fortbildung, in der theoretische Grundlagen und praktische Übungen an Betreuungskräfte sowie Ergo- oder Physiotherapeuten vermittelt werden, führen diese selbst regelmäßig Übungen nach dem neuen Trainingskonzept zum Kraft- und Balancetraining mit den Bewohnern durch.

In Sachsen-Anhalt sind mehr als 80 stationäre Pflegeheime an dem Projekt interessiert. Ziel der Projektpartner sei es, dass bis Ende 2018 rund 330 der landesweit 456 stationären Pflegeeinrichtungen an dem Programm teilnehmen.

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