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Gespräche statt Pillen

Weniger Medikamente

15.03.2013

Nehmen Pflegekräfte an Programmen teil, welche die Kommunikation zwischen ihnen und den Bewohnern von Pflegeheimen verbessern, verringert das den Einsatz starker antipsychotischer Medikamente.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von vier hochwertigen Studien durch das Forschernetzwerk der Cochrane Collaboration, berichtet die "Apotheken Umschau". Antipsychotische Mittel dämpfen Symptome wie Aggressivität oder Unruhe bei Menschen mit Demenz. Sie haben aber Nebenwirkungen wie Benommenheit, erhöhte Sturzneigung und Herz-Kreislauf-Probleme.

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