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Heimaufsicht und MDK

Projekt: Gemeinsame Prüfungen nicht sinnvoll

15.11.2017
Bei dem Projekt wurde untersucht, ob gemeinsame Prüfungen von MDK und Heimaufsicht Sinn machen.  Foto: Susanne El-Nawab

Bei dem Projekt wurde untersucht, ob gemeinsame Prüfungen von MDK und Heimaufsicht Sinn machen.  Foto: Susanne El-Nawab

Getrennte Prüfungen durch Heimaufsicht, Gesundheitsamt und MDK bei Heimen reduzieren den Verwaltungsaufwand auf ein Mindestmaß. Das ist das Ergebnis eines Modellprojektes des Sozialministeriums in Baden-Württemberg.

Bei dem Projekt wird seit 2013 untersucht, ob gemeinsame Prüfungen der verschiedenen Prüfinsitutionen im stationären Bereich sinnvoll sind. Die Verantwortlichen kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass die getrennte Prüfung besser als die gemeinsame Prüfung geeignet ist, die hohe Qualität von Heimen sicherzustellen. Gemeinsame Kontrollen von Heimaufsicht und MDK führten zu erheblichem Mehraufwand, eingeschränkter Flexibilität und unzureichenden Beratungsmöglichkeiten. Es wurde deutlich, dass sich nur zehn Prozent der Einrichtungen dafür eigneten, beide Prüfungen gleichzeitig durchzuführen. Die betroffenen Einrichtungen sprachen sich deshalb mehrheitlich für die ursprünglich getrennten Prüfungen aus.

Das Modellprojekt wurde seit Oktober 2013 vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) Baden-Württemberg, den Landesverbänden der Pflegekassen, der örtlichen Heimaufsichtsbehörde Ludwigsburg sowie Pflegeeinrichtungen aus dem Landkreis Ludwigsburg durchgeführt.

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