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Berliner Altenheime: Manko bei Personalausstattung und baulicher Gestaltung

Mehr Beschwerden bei der Heimaufsicht

28.08.2017
Bei den Beschwerden gegen Berliner Alten- und Pflegeheime sowie Behinderteneinrichtungen ging es mehrheitlich um Personalausstattung und bauliche Gestaltung. Foto: Krüper

Bei den Beschwerden gegen Berliner Alten- und Pflegeheime sowie Behinderteneinrichtungen ging es mehrheitlich um Personalausstattung und bauliche Gestaltung. Foto: Krüper

Die Zahl der Beschwerden gegen Berliner Alten- und Pflegeheime sowie Behinderteneinrichtungen ist gestiegen. Erreichten die Heimaufsicht 2015 noch 232 Anzeigen, waren es 2016 bereits 260, heißt es im Jahresbericht des Landesamts für Gesundheit und Soziales.

Der Bericht wurde im Internet veröffentlicht. 27 dieser Beschwerden betrafen betreute Wohngemeinschaften. Dabei ging es mehrheitlich um Personalausstattung und bauliche Gestaltung. Insgesamt waren in Berlin im vergangenen Jahr rund 39 500 erwachsene Menschen wegen Krankheit, Alter oder Behinderung stationär in einem der 579 Heime untergebracht. Bei Prüfungen stellten die Mitarbeiter der Heimaufsicht in 25 von fast 500 kontrollierten Einrichtungen gravierende Mängel fest - insgesamt 35 Verstöße.

Der Landesrechnungshof hatte kürzlich kritisiert, dass die Heimaufsicht allerdings kaum unangekündigt zu Kontrollen ausrücke. So hätten 2015 lediglich in zehn Prozent der Heime unangemeldet Besuch bekommen. 2010 habe der Anteil dieser Prüfungen noch ein gutes Drittel ausgemacht.

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