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Digitale Endgeräte: Infektionsrisiken einfach ausschalten

03.02.2014

Mobile Kommunikationsgeräte machen Pflegeplanung und Dokumentation effizienter – erhöhen aber auch die Gefahr von Kreuzkontaminationen. Niedrigalkoholische Desinfektionstücher schaffen Abhilfe.

Moderne technische Hilfsmittel können durch den häufigen Hand- und Hautkontakt zu Keimverschleppung und Infektionen führen. Computer, Touchscreens, Mobiltelefone sowie Monitore und Tastaturen bieten ein Reservoir für Bakterien bilden. Auch das Robert Koch-Institut weist auf die Gefahr der Kreuzkontamination durch häufigen Hand-/Hautkontakt mit Flächen hin. Als besonders kritisch hebt es dabei unter anderem Monitore und Tastaturen hervor.

Um Bewohner und Personal in Pflegeeinrichtungen wirksam vor der Infektionsgefahr durch diese Geräteflächen zu schützen, sind Maßnahmen zur Dekontamination unverzichtbar. Aus Sorge um die empfindlichen Materialien der mobilen Geräte sehen jedoch viele Nutzer von der notwendigen Desinfektion ab. Eine schonende und zugleich effiziente Lösung können vorgetränkte Einmaltücher auf niedrigalkoholischer Basis darstellen, da sie Studien zufolge als besonders materialverträglich gelten.

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