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Altenpflege im ländlichen Raum

Zustände auf dem Land sind teils verheerend

20.03.2018
Heike Schnepel, stellvertretende Vorsitzende des NLV. Foto: NLV

Heike Schnepel, stellvertretende Vorsitzende des NLV. Foto: NLV

Sie setzen sich für Bleibeperspektiven im ländlichen Raum ein und mahnen Verlässlichkeit und Qualität in der Altenpflege an: der Niedersächsische LandFrauenverband Hannover. Er fordert, das Berufsfeld der Altenpflege noch deutlich attraktiver zu gestalten und den Fachkräftebedarf verlässlich zu decken.

Vor allem auf dem Land seien die Zustände teils verheerend, so der Verband. In der Altenpflege werden in Niedersachsen laut Sozialministerium in den nächsten zwölf Jahren bis zu 52.000 Mitarbeiter fehlen.

"Pflegeleistungen auszuweiten und den Kreis der Leistungsberechtigten zu erweitern, ist gut", sagt die stellvertretende Vorsitzende des Niedersächsischen LandFrauenverbandes Hannover (NLV), Heike Schnepel, angesichts des Pflegenotstandes. Zu vernachlässigen, dass die Branche mit den geänderten Rahmenbedingungen mithalten kann, sei dagegen eine politische Fehlleistung. Die Politik müsse hier dringend gegensteuern, so Schnepel in einer Pressemitteilung.

Neben einer ausgezeichneten Pflegeausbildung sind verbesserte Arbeitsbedingungen, eine leistungsgerechte und tarifliche Bezahlung und gesellschaftliche Anerkennung dringend erforderlich. So müssten auch Wegezeiten ambulanter Hilfsdienste besser bewertet werden.

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Weiterführende Links:

Zukunft Pflege – Was Politik und Praxis jetzt anpacken müssen : Auf der  Altenheim EXPO (19./20. Juni in Berlin) trifft Politik auf Praxis

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