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Baden-Württemberg fördert Projekte zur Umsetzung der sektorenübergreifenden Versorgung

Starre Sektorengrenzen abbauen

17.12.2018
Auch die Anschlussversorgung für Krankenhauspatienten in die Kurzzeitpflege soll verbessert werden. Foto: Krüper

Auch die Anschlussversorgung für Krankenhauspatienten in die Kurzzeitpflege soll verbessert werden. Foto: Krüper

Das Gesundheitssystem soll in Baden-Württemberg in den kommenden Jahren besser vernetzt werden. Daher fördert das Land sechs sektorenübergreifende medizinische Projekte der Stadt- und Landkreise mit 250000 Euro.

Die vom Land geförderten sechs Projekte umfassen unterschiedliche Themenkomplexe. Beispielsweise sollen die für eine multiprofessionelle und interdisziplinäre Arbeit nötigen Kommunikationsstrukturen entwickelt werden. So wird unter anderem ein Vorhaben des Oberschwabenklinikums, der Stiftung Bruderhaus Ravensburg und des Landratsamt Ravensburg gefördert, in dem  die Anschlussversorgung von Krankenhauspatienten in der Kurzzeit- und Tagespflege mit therapeutisch-rehabilitativem Ansatz gesichert werden.

Darüber hinaus greifen die einzelnen Vorhaben unter anderem die Ansätze der in diesem Jahr beendeten baden-württembergischen Modellprojekte zur sektorenübergreifenden und ambulanten Versorgung auf.

Mittelfristig soll mithilfe der Erkenntnisse aus den jetzt geförderten Projekten ein Versorgungssystem erreicht werden, in dem Sektorengrenzen aus Sicht der Patienten nicht mehr wahrnehmbar sind und die bedarfsgerechte und effiziente Versorgung der Bürger im Vordergrund steht.

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