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Innovative Altenpflege

Stambulantes Modellprojekt in Wyhl wird weitergeführt

13.11.2019
BeneVit-Chef Kaspar Pfister freut sich, dass die Kassen das Modellprojekt fortführen. Foto: BeneVit

BeneVit-Chef Kaspar Pfister freut sich, dass die Kassen das Modellprojekt fortführen. Foto: BeneVit

Das Hausgemeinschaftsmodell im Wyhler Pflegeheim "Haus Rheinaue" der BeneVit-Gruppe kann fortgeführt werden.Das berichten verschiedene Medien unter Berufung auf den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (CDU), der wiederum die Info vom Bundesgesundheitsministerium hat. 

Demnach werden die Krankenkassen die Verträge für ihre Versicherten auch in Zukunft weiterführen. Der Verband der Ersatzkassen soll Weiß zufolge bereits Anfang November einen Beschluss gefasst haben.

Sowohl Weiß als auch Kaspar Pfister, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, begrüßen der Badischen Zeitung zufolge die Rechtssicherheit für das Modellprojekt in Wyhl. 2020 müsse aber eine klare gesetzliche Regelung kommen, so Pfister.

Rund 5,7 Millionen Euro hat die Benevit-Gruppe in das Pflegeheim "Haus Rheinaue" investiert, das Ende Mai 2016 eingeweiht wurde – als bundesweit erste Einrichtung, in der ambulante und stationäre Leistungen verschränkt angeboten werde. Auch Angehörige können sich dabei einbringen. Die bis zu 56 Plätze sind auf vier Wohngruppen mit jeweils 14 Bewohnern aufgeteilt.

"Ich freue mich, dass das modellhafte Pflegeprojekt in Wyhl nun rechtssicher fortgeführt werden kann und die Verunsicherungen bei Pflegebedürftigen und Pflegekräften ein Ende hat", erklärt Peter Weiß in einer Pressemitteilung. Weiß gehört dem Projektbeirat für das Haus Rheinaue an.

 Ein Video über das Modell "stambulantes Heim" sehen Sie hier.

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