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Mehr Pflegekräfte aus dem Ausland nach Deutschland holen

Spahn will Zusammenarbeit mit Mexiko vertiefen

18.09.2019
Spahn reist zum wiederholten Mal ins Ausland, um Pflegekräfte für die Arbeit in Deutschland zu begeistern. Foto: Maximilian König

Spahn reist zum wiederholten Mal ins Ausland, um Pflegekräfte für die Arbeit in Deutschland zu begeistern. Foto: Maximilian König

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will verstärkt Pflege-Fachkräfte aus dem Ausland holen. Einem Bericht des "RedaktionsNetzwerk Deutschland" vom 18.September zufolge will der Minister in wenigen Tagen nach Mexiko reisen, um dort Gespräche über eine vertiefte Zusammenarbeit in diesem Bereich zu führen.

Ich möchte, dass wir mit Ländern kooperieren, die über den eigenen Bedarf ausbilden", sagte Spahn am 17. September beim "Berliner Salon" des "RedaktionsNetzwerks" in Berlin. "Was ich nicht möchte, ist, dass wir anderen Ländern die Pflegekräfte klauen", betonte er zugleich. Unterdessen teilte die Bundesagentur für Arbeit am 18. September in Nürnberg mit, 100 Pflegerinnen und Pfleger aus Mexiko seien bereits in Deutschland eingetroffen. In Mexiko herrsche derzeit ein Überangebot an gut ausgebildetem Pflegepersonal. Es gehe darum, denjenigen Menschen eine Chance in Deutschland zu bieten, die in Mexiko trotz guter Ausbildung keine Chance auf einen Job hätten, sagte Daniel Terzenbach aus dem
Vorstand der Bundesagentur.

Am Freitag wird Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Mexiko um weitere Männer und Frauen werben, die nach Deutschland kommen sollen. Im Sommer war der Minister in ähnlicher Mission in den  Kosovo gereist. Auch mit den Philippinen ist eine Kooperation geplant. Spahn sagte, es gehe auch um eine beschleunigte Anerkennung von Berufsabschlüssen, Kurse zur Weiterqualifizierung in Deutschland sowie eine schnellere Visa-Vergabe an Pflege-Fachkräfte. Der Gesundheitsminister sagte, die ganze Welt kämpfe mittlerweile um Pflegefachkräfte. "Wenn wir nicht gute Arbeitsbedingungen bieten, werden die nicht zu uns kommen", unterstrich der CDU-Politiker.

(epd/dpa)

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