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Landesrahmenvereinbarung für Prävention und Gesundheitsförderung unterzeichnet

Sachsen-Anhalt fördert Prävention - auch in der Pflege

22.12.2016
Eines der Schwerpunktenthemen ist "Prävention in der Pflege". Foto: epd-Bild/Jochen Tack

Eines der Schwerpunktenthemen ist "Prävention in der Pflege". Foto: epd-Bild/Jochen Tack

Vertreter des Landes Sachsen-Anhalt, der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen sowie Unfall- und Rentenversicherungen unterzeichneten eine Landesrahmenvereinbarung für eine Umsetzung von Prävention und Gesundheitsförderung. Ziel ist, die Nachhaltigkeit und Reichweite von Präventionsprojekten zu erhöhen.

Dafür werden die Gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2017 mehr als 4,5 Millionen Euro zur Verfügung stellen.  Grundlage für dieses Vorhaben ist das Präventionsgesetz , das im August 2015 verabschiedet wurde.

Ziel der unterzeichneten Landesrahmenvereinbarung ist es, durch Kooperationen der beteiligten Partner die bereits existierenden Gesundheitsaktivitäten im Land Sachsen-Anhalt zu bündeln und die Förderung der Gesundheit in allen Lebenswelten - von der Kita bis zur Pflegeeinrichtung - gezielt weiterzuentwickeln.

Dazu haben die Träger der Landesrahmenvereinbarung ein "Landesforum Prävention Sachsen-Anhalt" gegründet, das in den nächsten Jahren bewährte Ansätze und Kooperationen der Prävention und Gesundheitsförderung ausbauen und neue Gesundheitsinitiativen voranbringen möchte. So sollen u.a. Schwerpunktthemen wie "Gesundheit bei Erwerbslosen", "Prävention in der Pflege" sowie "Gesundheitsförderung in den Kommunen" verstärkt in den Focus rücken.

Im Zuge des Abschlusses der Landesrahmenvereinbarung wurden unter dem Dach des Landesforums  Prävention Sachsen-Anhalt 6 Arbeitsgruppen eingerichtet. Diese werden sich den Schwerpunktthemen der Gesundheitsförderung strategisch und inhaltlich zuwenden. Die Ergebnisse sollen im Laufe des Jahres 2017 veröffentlicht werden.

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