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Teilhabe der älteren Generationen

Saarland wird zur bundesweiten Modellregion

26.02.2020
Die Ergebnisse der Befragung sollen bis zum kommenden Jahr in einen Masterplan "Aktives Alter und Gesellschaftliche Teilhabe" einfließen, durch den die kulturelle und politische Teilhabe älterer Generationen im Saarland gefördert werden soll. Foto: Jeanette Dietl/Adobe Stock

Die Ergebnisse der Befragung sollen bis zum kommenden Jahr in einen Masterplan "Aktives Alter und Gesellschaftliche Teilhabe" einfließen, durch den die kulturelle und politische Teilhabe älterer Generationen im Saarland gefördert werden soll. Foto: Jeanette Dietl/Adobe Stock

Rund 3500 Saarländerinnen und Saarländer zwischen 60 und 85 Jahren werden in der ersten März-Woche ein Schreiben des saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in ihrem Briefkasten finden, mit dem Ministerin Monika Bachmann eine landesweite Seniorenbefragung startet.

Deren Ergebnisse werden bis zum kommenden Jahr in einen Masterplan "Aktives Alter und Gesellschaftliche Teilhabe" einfließen, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums. Bachmann erklärt: "Damit sind wir deutschlandweit Vorreiter in dem Bereich der sozialen, kulturellen und politischen Teilhabe älterer Generationen!"

Zum Hintergrund der Initiative sagt die Ministerin "Um herauszufinden, wo wir ansetzen müssen, den Menschen auch im Alter das Leben zu ermöglichen, das sie sich wünschen, müssen wir miteinander arbeiten. Wir können einen solchen Plan nicht alleine entscheiden. Vielmehr müssen wir diejenigen befragen und einbinden, die er in erster Linie betrifft!"

Nach dem Zufallsprinzip werden vom Institut für Demoskopie Allensbach die Fragebögen an Frauen und Männer im ganzen Saarland versendet. Mit dem Fragebogen werden Themen wie Pflegebedürftigkeit aber auch soziale Kontakte, Mediennutzung und allgemeine Befindlichkeiten abgefragt. So erhalte das Ministerium einen fundierten Überblick über die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren im Saarland.
Nach sorgfältiger Evaluation ergebe sich eine Bedarfsanalyse. "So wird erarbeitet, welche Maßnahmen bereits erfolgreich sind, welche ausgebaut werden müssen und welche wir zukünftig angehen wollen. Dabei müssen wir vor allem auch die Unterschiede zwischen urbanen und ländlichen Regionen genau beachten", sagt Monika Bachmann.

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