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Errichtungsausschuss nimmt Arbeit auf

Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen kommt

22.09.2020
Sandra Postel wurde zur Vorsitzenden des Errichtungsausschusses der neuen Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen gewählt. Foto: Archiv

Sandra Postel wurde zur Vorsitzenden des Errichtungsausschusses der neuen Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen gewählt. Foto: Archiv

Ein Errichtungsausschusses zur Gründung einer Landespflegekammer in Nordrhein-Westfalen wurde einberufen. Dieser hat nun die Aufgabe, die Pflegekammer als Selbstverwaltungsorganisation und Interessenvertretung der Pflege aufzubauen.

Im vergangenen Juni hatte der nordrhein-westfälische Landtag mit den Stimmen der Fraktionen der CDU, der FDP und Bündnis 90/Die Grünen die Errichtung einer Pflegekammer beschlossen.

Um die Aufbauarbeit leisten zu können, wurden aus dem Kreis der Berufsangehörigen, Fachverbänden und Gewerkschaften am 21. September in Düsseldorf 19 Mitglieder und 19 stellvertretende Personen in den Errichtungsausschuss berufen. Dabei sind Frauen sowie Pflegefachpersonen aus dem Bereich der ambulanten sowie stationären Altenpflege angemessen berücksichtigt. Zu den Mitgliedern des Errichtungsausschusses gehört auch die heute zur Vorsitzenden gewählte Sandra Postel, bisherige Vizepräsidentin der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. Mit ihr, so heißt es in einer Pressemitteilung der Bundespflegekammer, stehe eine ausgewiesene Pflegeexpertin an der Spitze des Errichtungsausschusses, die ihre umfänglichen Erfahrungen im Aufbau einer Pflegekammer mit einbringen werde.

Nach dem Desaster um die Pflegekammer in Niedersachsen, zeigten sich andere Kammervertretungen nun wieder optimistisch. "Für die Weiterentwicklung unseres Berufsstandes ist die Gründung effektiver Selbstverwaltungen sehr wichtig, da wir nur so ohne Fremdbestimmung bei pflegepolitischen Fragen mitsprechen können", so Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

"Mit der Pflegekammer erhalten die beruflich Pflegenden in Nordrhein-Westfalen nun eine starke Standesvertretung, die auf Augenhöhe mit der Politik und den anderen verkammerten Berufen, wie beispielsweise den Ärzten, die Rolle der professionellen Pflege gestalten kann. Das ist ein gutes Signal für die Pflege", so Patricia Drube, Präsidentin der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein.

Nadya Klarmann, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen, wünschte den Kollegen in NRW "vor allem die dauerhafte Unterstützung der Landespolitik".

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