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Finanzierung

Pflegegehälter mit Steuermitteln aufbessern

24.11.2017
Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) will niedrige Pflegegehälter mit Steuermitteln aufgebessern. Foto: MSAGD, Martina Pipprich

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Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) will niedrige Pflegegehälter mit Steuermitteln aufgebessern. Foto: MSAGD, Martina Pipprich

 

Die oft sehr niedrigen Gehälter in Pflegeberufen könnten nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) mit Steuermitteln aufgebessert werden. Es gebe "eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen", erklärte die Ministerin.

In anderen Sozialversicherungszweigen sei der Einsatz von Steuermitteln etabliert. Deswegen dürfe bei der Pflege nicht nur über die Erhöhung der Beitragssätze gesprochen werden, sagte sie am Mittwoch nach einer Tagung des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa).

 "Uns fehlen schon jetzt landesweit 2000 Fachkräfte und die Bezahlung ist ein Aspekt der Attraktivität des Berufes", sagte Bätzing-Lichtenthäler auf der Tagung. "Höhere Gehälter dürfen aber nicht durch steigende Eigenanteile zu Lasten der Pflegebedürftigen und ihrer Familien gehen." Mit Blick auf die Bezahlbarkeit professioneller Pflege sei der Bund in der Verantwortung.

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