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Brandenburgs Sozial-Staatssekretärin Hartwig-Tiedt

Neue Pflegeausbildung: Zeit ist knapp

10.04.2018
Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt. Foto: BILDHAUS/Karoline Wolf

Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt. Foto: BILDHAUS/Karoline Wolf

Die Pflegeausbildung wird in Deutschland grundlegend reformiere. Die Umsetzung des Bundesgesetzes liegt in der Verantwortung der Länder. Brandenburg startet jetzt mit den Vorbereitungen, obwohl die bundesrechtlichen Verordnungen noch nicht vollständig vorliegen.

Zum Auftakt veranstaltete das Sozialministerium in Potsdam einen ersten Fachdialog mit dem Motto "Die neue Ausbildung in der Pflege gemeinsam gestalten". An dem Austausch beteiligten sich 100 Akteure aus der Pflege.

Sozial- und Gesundheitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt eröffnete den Fachdialog. Sie kritisierte, dass die Finanzierungsverordnung des Bundes noch immer fehlt und die  Ausbildungs- und Prüfungsverordnung erst seit zwei Wochen als Entwurf vorliegt. "Wir können mit den Vorbereitungen aber nicht länger warten. Die Zeit ist denkbar knapp."

Im Sozialministerium wurde zu Jahresbeginn 2018 eine Projektgruppe eingesetzt, um die notwendigen Schritte im Land Brandenburg rechtzeitig einzuleiten, umzusetzen und zu begleiten.

In Brandenburg gibt es derzeit 18 staatlich anerkannte Altenpflegeschulen mit einer Ausbildungskapazität von insgesamt rund 2.500 Plätzen. Außerdem gibt es 17 staatlich anerkannte Gesundheits- und Krankenpflegeschulen sowie drei staatlich anerkannte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschulen mit einer Gesamtausbildungskapazität von rund 2.200 Plätzen.

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