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Pflegebeauftragter Westerfellhaus

Maßnahmenpapier zur Stärkung der Kurzzeitpflege

14.05.2019
Der Bevollmächtigte für Pflege der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, möchte die Kurzzeitpflege wirtschaftlicher machen, um das Angebot auszuweiten. Foto: BMG/Holger Gross

Der Bevollmächtigte für Pflege der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, möchte die Kurzzeitpflege wirtschaftlicher machen, um das Angebot auszuweiten. Foto: BMG/Holger Gross

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will die Kurzzeitpflege stärken und hat dafür fünf Maßnahmen in einem Positionspapier veröffentlicht.

Bundesweit stehen deutlich zu wenige Kurzzeitpflegeplätze zur Verfügung, findet Westerfellhaus. Wichtigster Punkt, um die Kurzzeitpflege zu stärken sei, dass das Betreiben einer Kurzzeitpflegeeinrichtung wirtschaftlich machbarer werden müsse. Darum sollen die Finanzierungsbedingungen für die Leistungserbringer verbessert werden. Damit es für die Pflegebedürftigen dadurch nicht teurer werde, müsse der Koalitionsvertrag umgesetzt
werden, fordert der Pflegebevollmächtigte. Dieser sehe vor, die Leistungen der Kurzzeit-, Verhinderungsund Tagespflege zu einem großen Entlastungsbudget zusammenzuführen. Das würde für Pflegebedürftige mehr Flexibilität bei der Zusammenstellung und Inanspruchnahme benötigter Hilfs- und Unterstützungsangebote im häuslichen Pflegesetting bedeuten.

Das Thema Kurzzeitpflege beschäftigt bereits viele Landesregierungen. So hat beispielsweise Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha (Grüne) gemeinsam mit den Pflegekassen, Einrichtungsträgern und Kommunalen Landesverbänden ein mit 7,6 Millionen Euro ausgestattetes "Aktionsbündnis Kurzzeitpflege" ins Leben gerufen.

Das Positionspapier finden Sie hier unter Informationen allgemein.

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