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Sechster Pflegebericht des Bundeskabinetts

Mangel an Pflegekräften scheint sich zu entschärfen

14.12.2016
Die pflegerische Versorgung im Deutschland hat sich verbessert. Foto: Krüper/Archiv

Die pflegerische Versorgung im Deutschland hat sich verbessert. Foto: Krüper/Archiv

Nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) haben sich die Bedingungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verbessert. Auch Pflegekräfte würden durch mehr Auszubildende und bessere Arbeitsbedingungen entlastet. Das gehe laut Gröhe aus dem 6. Pflegebericht im Bundeskabinett hervor.

Derzeit gelten 2,7 Millionen Menschen in Deutschland als pflegebedürftig. Das sind 17 Prozent mehr als noch 2011. Die Leistungsausgaben der sozialen Pflegeversicherung sind zwischen 2011 und 2015 von rund 20,9 Milliarden Euro auf rund 26,6 Milliarden Euro gestiegen. Dies entspricht einer Erhöhung um 27 Prozent.

Auch der Mangel an Pflegekräften scheint sich laut Bericht zu entschärfen. Gröhe sprach von einem Ausbildungsrekord in diesem Ausbildungsjahr. Im Berichtszeitraum sei die Anzahl der Auszubildenden in der Pflege um rund 30 Prozent gestiegen. Man müsse sich allerdings weiterhin umfassend anstrengen, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten, sagte der Minister.

Hintergrund: Gemäß § 10 SGB XI hat die Bundesregierung alle vier Jahre über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung in Deutschland zu berichten. Der aktuelle Pflegebericht stellt in Abweichung zu den vorherigen Berichten einen Zeitraum von fünf Jahren – 2011 bis 2015 – dar.

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