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Fachkräftemangel in der Altenpflege

Laumann: Mehr ausländische Berufe anerkennen

11.08.2017
Karl-Josef Laumann (CDU) ist als nordrhein-westfälischer Gesundheitsminister auch für die Entwicklung der Altenpflege zuständig. Foto: privat

Karl-Josef Laumann (CDU) ist als nordrhein-westfälischer Gesundheitsminister auch für die Entwicklung der Altenpflege zuständig. Foto: privat

Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat eine geringe Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Deutschland kritisiert. "Viele Talente sind hier als Taxifahrer geendet", sagte Laumann am Freitag bei einem Besuch der Katholischen Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe in Dortmund.

Dort lobte er das dortige Pilotprojekt zur Nachqualifizierung ausländischer Pflegekräfte, bei dem seit Mai 18 ausländische Pfleger einen Anpassungslehrgang besuchen.  Mit Hilfe dieses Lehrgangs können sich EU- und Nicht-EU-Bürger für den deutschen Arbeitsmarkt fachlich und sparchlich nachqualifizieren, wenn sie bereits in ihrem Heimatland eine Pflegeausbildung absolviert haben.

Laumann bezeichnete das Dortmunder Projekt als landesweit wegweisend. Es helfe, den Fachkräftemangel in der Pflege abzubauen und biete zugleich den ausländischen Pflegekräften eine Perspektive am Arbeitsmarkt.

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