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Um den Pflegealltag kennenzulernen

Landtagsabgeordnete aus Baden-Württemberg machen Praktikum im Heim

01.08.2018
Die Politiker bekommen durch das Praktikum Einblick in den Pflegealltag. Foto: Adobe Stock/ Pixxs

Die Politiker bekommen durch das Praktikum Einblick in den Pflegealltag. Foto: Adobe Stock/ Pixxs

Auf Initiative des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) werden 35 Abgeordnete des baden-württembergischen Landtages ihr Büro in den kommenden Wochen mit dem Wohnbereich eines Pflegeheimes tauschen oder mit auf eine Tour in der ambulanten Pflege fahren.

Damit habe sich die Teilnehmerzahl bei der jährlichen Praktikumsaktion des bpa erneut gesteigert, so der Verband in einer Pressemitteilung.  "Einige Abgeordnete sind bereits im dritten Jahr dabei und nutzen die Gelegenheit, die tatsächlichen Bedürfnisse der Pflegenden zu erleben und deren Wünsche mit in ihre Arbeit im Landtag zu nehmen", sagt der baden-württembergische bpa-Landesvorsitzende Rainer Wiesner. "Wer die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Pflege gestaltet, sollte aus erster Hand erfahren, was Pflegenden und Unternehmen die Arbeit erleichtern würde", so Wiesner weiter.

Den Anfang machte Jürgen Keck MdL aus Konstanz im KWA Parkstift Rosenau. Der FDP-Politiker lobt das Projekt: "Das ist eine super Aktion. Ich bin schon das dritte Mal dabei, bin immer wieder beeindruckt vom großen Engagement der Träger und der Mitarbeiter und freue mich über gute Versorgungskonzepte der privaten Träger in meiner Heimatregion. Gleichzeitig nehme ich die Herausforderungen mit und sehe, wo wir als Politiker nachjustieren müssen und wo es Handlungsbedarf gibt."

Stiftsdirektor Herbert Schlecht nutzte den Besuch des Abgeordneten, um die ambulanten und stationären Pflegeleistungen sowie das Konzept der sektorenübergreifenden Versorgung vorzustellen. "Wir arbeiten kontinuierlich daran, den stationären Bereich weiter mit dem ambulanten zu verzahnen und unser Angebot an den Bedürfnissen der älteren Menschen auszurichten. Es ist gut, wenn sich Abgeordnete informieren und uns helfen, diesen Weg zu gehen."

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