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Koalitionsvertrag

Große Koalition plant Entlastungsbudget in der Pflege

14.02.2018
Insbesondere die Kurzzeitpflege soll in dieser Legislaturperiode gestärkt werden.

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Insbesondere die Kurzzeitpflege soll in dieser Legislaturperiode gestärkt werden.

Foto: adobe/nmann77

 

Ein gemeinsames Budget für Tages-, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, so sieht es der Koalitionsvertrag von Union und SPD vor. Details zu diesen Plänen gibt es noch nicht. Aber ein erster Schritt in Richtung Leistungsflexibilisierung ist damit getan.

Laut Koalitionsvertrag Leistungen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie der Tages- und Nachtpflege zu einem jährlichen Entlastungsbudget zusammenfasst werden, das flexibel in Anspruch genommen werden kann. "Damit können wir erheblich zur Entbürokratisierung in der ambulanten Pflege beitragen, die häusliche Versorgung stärken und pflegende Angehörige entlasten", heißt es im Koalitionsvertrag. Einen besonderen Blick werfen die Koalitionäre auf die Kurzzeitpflege. Sie soll durch "eine wirtschaftlich tragfähige Vergütung" gestärkt werden.

Flexibler soll auch die Zusammenarbeit und Vernetzung im Gesundheitswesen werden. "Für eine sektorenübergreifende Versorgung wollen wir weitere nachhaltige Schritte einleiten, damit sich die Behandlungsverläufe ausschließlich am medizinisch-pflegerischen Bedarf der Patientinnen und Patienten ausrichten", heißt es im Koalitionsvertrag. Dazu werde ein eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe unter Einbeziehung der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag eingerichtet.

Strategie-Kongress Altenheim EXPO diskutiert Pflegepolitik

Was steckt noch drin im Koalitionsvertrag von Union und SPD? Wie soll die die stationäre Pflege gestärkt werden? Und welche Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Sektorengrenzen im Gesundheitswesen zu überwinden? Erfahren Sie mehr dazu auf der Altenheim EXPO am 19. und 20. Juni 2018 in Berlin.  Erwin Rüddel (CDU), neuer Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag und  Ministerialdirigent Martin Schölkopf, Leiter der Unterabteilung Pflegeversicherung im Bundesministerium für Gesundheit, geben exklusiven Einblick in die Pläne für diese Legislaturperiode.

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